Ich kenne Barbara schon seit einiger Zeit. Wir haben keine Beziehung miteinander geführt. Wir haben uns immer getroffen, wann wir gegenseitig unseren Spaß haben wollten.
Spaß haben wollten mit gemeinsamen Fortgehen und auch Spaß gemeinsam im Bett. Allerdings ohne irgendwelchen Beziehungsstreß.
Bei einem unserer Treffen habe ich ihr einmal von Kerstin erzählt - in begeisternden Worten. Wie sie immer mehr darin aufgeht ihre Bestimmung zu erfüllen: Sklavin zu sein.
Meine Erzählungen über Kerstin haben Barbara und mich dermaßen angeregt, dass wir damals einen unserer bisher schönsten und intensivsten Ficks gehabt haben.
Anschließend habe ich Barbara Bilder von Kerstin gezeigt. Bilder, die Kerstin vollkommen nackt und in absolut verfänglichen Stellungen zeigen.
Barbara ist in etwa in meinem Alter. Also um einiges älter als Kerstin.
Während sie die Bilder von Kerstin betrachtet hat, streichelt sie mit einem oder zwei Fingern beinahe zärtlich über den Körper, der auf den Fotos abgebildet ist.
"Woher kennst du dieses kleine geile Stück? Sie würde mir auch gefallen."
*
Kerstin bedient uns beide - Barbara und mich - mit perfektem Aussehen.
Sie trägt ihr Halsband, ihre weiße Bluse, die so weit geöffnet ist, dass sie einen wunderbaren Einblick auf ihre Brüste gewährt. Selbstverständlich trägt Kerstin keinen BH. Wozu auch. Sie hat ihre Brüste, um sie zu zeigen.
Dazu den schwarzen, sehr kurzen Rock, der gerade mal ihre Arschbacken bedeckt.
Die schwarzen Strapse bilden einen perfekten Kontrast zu ihrer hellen Haut.
Dass Kerstin bei Anlässen wie diesen keine Höschen trägt, versteht sich von selbst.
Die schwarzen Schuhe mit den halbhohen Absätzen bewegen sie zu einem perfekten Gang.
Durch die Fußfesseln kann Kerstin nur kleine Schritte machen.
*
Kerstin steht vor Barbara. Barbara wollte das so.
Und ich habe Kerstin klar gemacht, dass sie Barbara ebenso zu gehorchen hätte, wie mir.
Barbara betrachtet Kerstin mit gierigen Blicken. So, als ob sie sie damit ausziehen möchte.
Ich sehe, dass Barbara diese Szenerie sehr gut gefällt. Und daher gefällt es mir auch.
Barbara öffnet die Bluse von Kerstin.
Kerstin zeigt jetzt ihren Oberkörper in ihrer ganzen Pracht.
Mit beiden Händen gleitet Barbara über den Oberkörper von Kerstin.
Mit einem gekonnten Griff öffnet sie den Verschluß des Rockes von Kerstin, lässt den Stoff zu Boden gleiten.
Ich habe Kerstin in dieser Stellung schon oft gesehen. Aber es erregt mich immer wieder, sie so zu sehen.
Barbara geht mit einer Hand zwischen die Beine von Kerstin.
Kerstin stöhnt auf. Sie ist zwischen den Beinen feucht.
"Die ist ja schon vollkommen naß", sagt Barbara. "Fast so, als ob sie schon seit längerer Zeit keinen Orgasmus mehr gehabt hätte."
"So ist es auch", sage ich zu Barbara.
"Es muß geil sein, so keusch gehalten zu werden", sagt Barbara, "aber für mich wäre das nichts."
Ich grinse Barbara an.
*
Barbara gibt sich voll und ganz hin.
Kerstin leckt sie.
Und Barbara genießt es sichtlich.
Ich sehen den beiden Frauen zu. Genieße den Anblick von Barbara, wie sie genießt.
Die seit einiger Zeit bei Kerstin aufgesteilte Geilheit scheint sich direkt auf Barbara zu übertragen.
*
Zwischen den Beinen von Kerstin läuft der Saft ihrer Lust in heftigen Strömen hervor. Benetzt die Innenseiten ihrer Oberschenkel.
Ich merke, dass Kerstin knapp vor dem Explodieren ist.
Ich habe fast Mitleid mit ihr. Sie ist vollkommen aufgegeilt. Und ich weiß, dass sie jetzt gefickt oder auf andere Art und Weise befriedigt werden möchte.
Kerstin geht perfekt in ihrer Aufgabe auf, mich zu befriedigen.
Mit ihren ganzen Künsten bläst sie meinen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge.
Mit den Händen massiert sie meine Eier.
Kerstin geht in ihrer Aufgabe und Bestimmung vollkommen auf.
Sie ist dazu da, um zu dienen und zu gehorchen.
*
Barbara nimmt meinen Schwanz zwischen ihre Lippen.
Ihre eigenen Finger sind dabei zwischen ihren Beinen.
Barbara lässt mich in ihrem Mund abspritzen.
Es ist geil! Geil, wie schon lange nicht mehr.
Während ich meinen Saft in Barbaras Mund ergieße, verschafft sie sich mit ihren Fingern die Befriedigung zwischen ihren Beinen.
*
Kerstin ist nackt.
Ihre Hände sind mit Handschellen am Rücken gefesselt.
Zwischen ihren Beinen fließt der Saft.
Doch sie hat auf Befriedigung keine Chance.
Warum auch? Kerstin ist eine Sklavin.
Eine Sklavin ihrer eigenen Lust.
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Es ist wie immer eine unglaublich geile Geschichte. Beim lesen bin ich wieder einmal klatschnass geworden und konnte die Berührungen regelrecht spüren.....Vielen Dank.
AntwortenLöschenDanke für Deinen Kommentar, liebe Kerstin!
AntwortenLöschenEs soll auch so sein, wie Du geschrieben hast ... ;-)
Robert