Freitag, 25. Dezember 2009

Carina


Carina ist eine junge Frau, sie ist 23 Jahre jung. Sie könnte meine Tochter sein.

Aber dieser Altersunterschied hat uns während der letzten Monate nie gestört. Im Gegenteil. Wir haben das für uns beide gegenseitig interessant gefunden.

Ich kenne Carina seit ein paar Monaten.

Wir sind damals ziemlich schnell zur Sache gekommen, sind bereits beim zweiten Treffen im Bett - in ihrem Bett - gelandet.

Im Laufe der darauf folgenden Wochen hat sich mich immer mehr in ihren Bann gezogen. Mit ihrem Wesen, mit ihrer Art. Aber noch viel mehr mit ihrem Körper und mit ihren sexuellen Künsten.

Ich habe mich ihrem Körper immer mehr ausgeliefert. Und sie hat das auch immer mehr genossen, mich auf sexuelle Art und Weise beherrschen zu können.

*

Im Laufe der vergangenen Wochen hat es sich so ergeben, dass ich nicht mehr ihr Freund bin, mit dem sie sich trifft und fickt. Ich bin zu ihrem Sklaven geworden.

Als sie mir diese ihre Idee vor ein paar Wochen mitgeteilt hat, war ich darüber einigermaßen erstaunt. Habe daran aber Gefallen gefunden.

Mittlerweile bestimmt Carina meine Kleidung, die ich zu tragen habe. Sowohl beruflich, als auch privat.

Sie bestimmt auch über meine Finanzen. Ich habe am Tag fünf Euro zur Verfügung. Fünf Euro, über die ich täglich frei verfügen kann und mir zum Essen kaufen kann.

Das ist einigermaßen schwierig, da in unserer Kantine das tägliche Menu teurer ist. Ich kaufe mir an einem Tag nur einen kleinen Imbiß, um mir am Tag darauf ein Menu leisten zu können.

Auch sonst achtet sie auf mein Aussehen. Ich habe sowohl im Gesicht als auch unten täglich glatt rasiert zu sein.

Tagsüber - während meiner täglichen Arbeit - trage ich eine Keuschheitsgürtel.

Die ersten Tage damit haben mir einigermaßen zu schaffen gemacht. Aber daran habe ich mich gewöhnt.

Abends - wenn ich bei meiner Herrschaft bin - darf ich den Keuschheitsgürtel ablegen, da sie mich dann ohnehin unter ihrer Kontrolle hat.

Die Zeitpunkte, an denen ich mich befriedigen darf, werden selbstverständlich von ihr bestimmt. Und werden die Zeiträume zwischen diesen Tagen immer länger.

Zwei Mal pro Woche darf ich meine eigene Wohnung aufsuchen. Um nach der Post zu sehen und die Wohnung zu reinigen.

Viel zu reinigen gibt es da mittlerweile nicht mehr, da ich mich eben nur mehr an zwei Tagen in der Woche hier aufhalte.

Dass ich hier meinen Keuschheitsgürtel zu tragen habe, ist für mich mittlerweile selbstverständlich.

Hin und wieder kontrolliert meine Herrschaft Carina auch meine Wohnung. Ob ich sie auch ordnungsgemäß putze. Und ich kann sagen, dass meine Wohnung noch nie so sauber war als jetzt.

An den verbleibenden fünf Tagen habe ich mich bei meiner Herrschaft aufzuhalten. Und selbstverständlich auch hier dafür zu sorgen, dass der Haushalt in Schuß gehalten wird.

Während ich mich um die Sauberkeit in der Wohnung kümmere, sieht meine Herrschaft meistens fern.

Im Laufe der vergangenen Wochen ist sie auch immer öfter weggegangen. Vorher hatte ich mir da immer den Keuschheitsgürtel anzulegen.

Meine Herrschaft achtet sehr darauf, dass sich mich unter Kontrolle hat. Und ich brauche diese Kontrolle auch.

Manchmal denke ich auch noch an den vergangenen Sommer zurück. Wo ich noch ich sein konnte und über meine Freizeit selbst verfügen konnte.

Aber ich brauche keine Freizeit mehr zu meiner eigenen Verfügung.

Mein Lebensmittelpunkt hat sich geändert. Die Herrschaft - Carina - ist mein Lebensmittelpunkt.

*

Gestern hat sie mir mitgeteilt, dass sie heute ihr Freund besuchen kommen werde.

Darauf hin verbrachte ich den gestrigen Abend mit Putzarbeiten in der Wohnung. Denn sie wollte ihrem Freund eine perfekte Wohnung präsentieren.

Während ich da geputzt habe, sind meine Gedanken zurückgegangen. Ich habe daran gedacht, als ich noch ihr Freund war. Wie ich mich mit ihr vergnügt habe, wie sie sich an mir und meinem Körper vergnügt hat. Wir gemeinsam lustvolle Erlebnisse hatten.

Mittlerweile haben wir noch viel öfter lustvolle Erlebnisse miteinander. Früher haben wir uns nur zwei bis drei Mal pro Woche gesehen um miteinander zu ficken.

Jetzt sehen wir uns jeden Tag.

Sehr freimütig hat sie mir erzählt, dass ihr Freund Gefallen daran findet, dass sie einen Sklaven - mich - hat. Und er mich kennen lernen möchte.

Und ihr Freund jetzt öfter zu ihr kommen wird.

Denn bei den Besuchen bei ihm, haben anschließend beide die Wohnung gesäubert oder nur er alleine. Aber hier bei ihr wäre ich da, der dafür zuständig ist.

Dass sie mit ihm auch ficken wird, hat sie nur beiläufig erwähnt. Ebenso beiläufig hat sie mir mitgeteilt, dass ich ihnen dabei zusehen dürfe und sie und ihr Freund dass auch sehr anregend finden würden.

Ich werde dabei auch meinen Schwanz wichsen dürfen. Allerdings hat sie mir das Abspritzen untersagt.

Es klingelt jetzt an der Tür und ihr Freund kommt.

Ich freue mich auf die folgenden Stunden, wo ich nach längerer Zeit wieder einmal meinen Schwanz wichsen darf.



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