Freitag, 4. Mai 2012

Lust und Geilheit

Die Lust genießen.

Die Lust, der Herrschaft zu dienen. Dienen zu dürfen.


Die Geilheit genießen.

Die Geilheit in Form von Keuschheit genießen. Ein besonderes und auf eine ganz spezielle Art und Weise erregendes Gefühl.

Spüren, wie die Geilheit an ihre Grenzen stößt. Wie die Geilheit immer und immer wieder an die Grenzen des Keuschheitsgürtels stößt.

Was wiederum die Lust der Herrschaft zu dienen, vergrößert.

Dienstag, 10. April 2012

Keuschheitsgürtel

 

Dienstag, einer der ersten beinahe sommerlichen Tage des Jahres.

Nach Arbeitsschluss beschließe ich, noch den Donaukanal mit seinen zahlreichen Lokalen aufzusuchen und in aller Ruhe und Gemütlichkeit ein Bier zu trinken und gleich auch eine Kleinigkeit zu essen.

Es ist gerade noch ein Tisch für mich frei.

Deutlich merkt man, dass es die Leute an diesem ersten sommerlich warmen Tag ins Freie zieht.

*

Ich bestelle nach dem Essen mein zweites Bier.

Zwei Frauen blicken sich suchend nach einem freien Platz um. Kein Tisch mehr frei.

Sie kommen zu mir, da ich als einziger alleine an einem Tisch sitze.

Gerne lasse ich die Damen bei mir an meinem Tisch Platz nehmen.

*

Die Beiden sind einfach nett.

Es ist später geworden, als ich eigentlich beabsichtigt hatte und hat sich eine angeregte Plauderei entwickelt.

Die Jüngere der beiden ist Karin. 22 Jahre jung.
Die Ältere heißt Monika und ist 35.

*

Als ich von der Toilette zurückkomme sehe ich aus einiger Entfernung, wie sich die beiden küssen.

Ich wollte mir die Frage zwar verkneifen, meine Neugier hat dann aber trotzdem gesiegt.

"Seid ihr ein Paar?"

Sie nehmen mir die Frage nicht übel.

"Ja, seit ein paar Monaten sind wir zusammen. - Und wir werden jetzt auch gehen."

"Schade! Aber kann ich verstehen."

Dabei lächeln wir alle drei.

"Seid ihr morgen oder in den nächsten Tagen wieder da?"

"Ja. Wenn's Wetter morgen wieder so schön ist wie heute, sind wir etwa um die gleiche Zeit wieder da."

Wir tauschen noch unsere Kontaktdaten aus. Mailadressen und Facebook.


* *


Mittwoch

Karin und Monika kommen tatsächlich wieder.

"Hattet ihr gestern noch einen netten Abend?", frage ich und grinse dabei über's ganze Gesicht.

Die beiden blicken sich an - und sagen fast gleichzeitig: "Ja!"

*

Nach einem guten Essen und ein paar Getränken gleitet das Gespräch ins Erotische und Sexuelle.

Karin und Monika haben sich bei einer Silvesterfeier kennen gelernt. Ein paar Tage danach haben sie die erste gemeinsame Nacht verbracht.

Während dieses Gesprächs berühren sie sich auch immer wieder zärtlich.

Monika: "Und ich brauche derzeit keinen Mann. Ich habe meine Karin. Ich bin bei uns die eher dominante. Und sie genießt auch ihre leicht devote Rolle."

Neugierig frage ich: "Ein Verhältnis von Herrin zu Sklavin?"

"Nein", antwortet Karin, "zumindest derzeit ist es noch nicht so weit. Mir gefällt zwar meine Rolle, aber zu mehr konnte ich mich bisher noch nicht entschließen."

"Und ich möchte sie dazu nicht drängen", sagt Monika. "Obwohl es mir gefallen würde. Aber wir lassen es einfach mal so, wie es ist. Warum soll man Schönes gewaltsam ändern?"

Auch ich erzähle natürlich auch über mich, mein Hobby, das Fotografieren, und meine sexuellen Vorlieben.

Dass ich gerne die devote Rolle einnehme und es mir sehr gut vorstellen könnte, einen Keuschheitsgürtel zu tragen.

Karin: "Ich glaube, ich würde das nicht lange aushalten, auf diese Art und Weise eingesperrt zu sein und nicht zu meiner Befriedigung zu kommen."

Monika sieht sie vielsagend an.

"Robert könnte dir das vorzeigen, liebe Karin."

Und zu mir gewandt sagt sie: "Du möchtest ernsthaft versuchen, einen Keuschheitsgürtel zu tragen?"

"Ja."

"Würde es dir gefallen, wenn ich deine Schlüsselherrin wäre?"

Ich spüre, wie meine Erregung steigt.
"Ja!"

"Und in weiterer Folge auch unser gemeinsamer Diener? Für Karin und für mich? - Selbstverständlich verschlossen mit dem Keuschheitsgürtel."


* *


Freitag, später Nachmittag

Ich war nach der Arbeit daheim, habe geduscht und mich glatt rasiert.

Ein bisschen nervös läute ich an der Gegensprechanlage bei Monika.

*

Monika wollte, dass ich mich ausziehe.

Sie selbst ist locker bekleidet.

Karin hält sich im Hintergrund.

Monika betrachtet mich.

Meine Erregung ist sichtbar.

Sie tastet meine Eier und meinen Schwanz ab, der sich sofort aufstellt.

"So wird das nichts werden. Karin, mach bitte ein Handtuch mit kaltem Wasser gut nass."

*

Die kalte Feuchtigkeit des Handtuchs lässt meinen Schwanz rasch schrumpfen.

"Schon besser", sagt Monika und grinst dabei.

Sie legt mir den Keuschheitsgürtel an.

Ein vollkommen neues Gefühl für mich. Und was für ein Gefühl!

Bereits nach kurzer Zeit spüre ich die Enge des Käfigs. Mein Schwanz möchte sich aufstellen, möchte steif und hart werden. Doch er ist eingesperrt. Eingesperrt in seinem neuem Gefängnis.

Ich stehe vor Monika. Mein Atem geht rasch.

Sie fasst mir an die Eier. Massiert sie leicht.
Ich stöhne auf.

"Mir gefällt das sehr gut", sagt sie, "außerordentlich gut."
"Karin, was sagst du dazu?"

Auch Karin fasst mir jetzt an die Eier.

"Ich glaube, wir müssen Robert jetzt ein wenig ablenken."

Das Gefühl des eingesperrt seins erregt mich ungemein. Mehr als mir lieb ist. Ich spüre, wie ich auslaufe.

"Komm' mit", sagt Monika.

Sie führt mich ins Schlafzimmer.

"Hier siehst du die Spielwiese von Karin und mir. Ich möchte, dass du sie neu beziehst."

*

"Robert, zieh' dir jetzt die Unterhose und die Jean wieder an. Ich möchte sehen, ob man dann in der Öffentlichkeit nicht gleich auf den ersten Blick was Verräterisches erkennen kann."

Man kann nichts erkennen. Karin und Monika sind hier einer Meinung.

"Wenn du Schmerzen und unangenehme Gefühle verspürst, die nichts mit Geilheit zu tun haben, sagst du es bitte."

Bei diesen Worten hängt sie sich den Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel mit einem Kettchen um den Hals.

"Dann öffne ich den Keuschheitsgürtel mit diesem Schlüssel".

"Du wirst bis Sonntag abends bei uns bleiben. Zwischendurch werden wir dir den Keuschheitsgürtel immer wieder abnehmen."

*

Wir sitzen zu dritt im selben Lokal, wo wir am Dienstag und Mittwoch waren.

"Mir gefällt dieser Schlüssel um meinem Hals. Und wie geht's dir, Robert?"

Jetzt, wo sie "es" wieder anspricht, merke ich es wieder stärker. Zuvor hatte ich "es" zwischendurch immer wieder verdrängt.

"Ein ungewöhnliches Gefühl. Aber es gefällt mir."

*

Als ich auf die Toilette muss, wird mir erstmals so richtig bewusst, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage.

Es war ein mehr als ungewöhnliches Gefühl für mich sitzend zu pinkeln - pinkeln zu müssen.

*

Am späteren Abend sind wir wieder zurück zu Monika in die Wohnung gegangen.

Ich bin bis auf meinen Keuschheitsgürtel nackt.

Monika und Karin stehen unter der Dusche.

Nach ein paar Minuten ruft mich Monika.

Ich solle sie und Karin abtrocknen.

Als ich die beiden feucht schimmernden Frauenkörper sehe, wird mir erstmals so richtig voll bewusst, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage.

Nur zu gerne hätte sich jetzt mein Schwanz geregt.

"Wie geht's dir?", fragt Karin und grinst dabei frech. Sie scheint auch ziemlichen Gefallen an meiner Situation zu finden.

"Ich kann das Gefühl nicht so recht beschreiben. Leichter Schmerz, der mich aber noch geiler macht."

"Und das ist erst der Anfang, mein Diener", ergänzt Monika.


Ich möchte diese Geschichte fortsetzen.
Anregungen, Kritik usw. sind willkommen.

robert

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Mittwoch, 7. September 2011

Robert bezahlt

Robert liegt am Rücken und nackt vor Heike.

Sein Schwanz ist steif und hart, die Eichel glänzt nass, in seinen Eiern spürt er das Blut immer heftiger pochen.

Heike liebkost mit ihrer Zunge seine Brustwarzen. Gleitet anschließend unter sanftem Einsatz ihrer Fingernägel über den Oberkörper von Robert wieder tiefer.

Mit den Fingerkuppen verteilt sie den aus der Spitze hervorquellenden Saft gefühlvoll auf der ganzen Eichel, ehe sie wieder ihre Zunge darüber spielen lässt.

Zwischendurch setzt sie auch immer ihre Lippen ein.

Robert scheint immer mehr in eine andere Welt zu entrücken.

"Du bist eine Göttin", stöhnt Robert mehr als er spricht.

Heike hält in ihren Bewegungen kurz inne. Sie hebt ihren Blick und sieht Robert mit einem Lächeln im Gesicht an. "Ich weiß", flüstert sie.

* * *

Mit einem festen Griff hält Heike den zum Platzen harten Schwanz von Robert im unteren Bereich fest.

Mit den Fingern spielt sie sanft und äußerst gefühlvoll über die nasse Eichel von Robert.

Der Körper von Robert beginnt zu zittern. Er spürt, dass er diese für ihn so genussvolle und geile Behandlung nicht mehr lange aushalten wird. Dass er es nicht mehr lange wird zurückhalten können.

Heike verstärkt ihren Griff.

"Ich glaub, bei dir ist es gleich so weit", flüstert sie und leckt noch ein paar Mal mit ihrer Zunge über die Eichel.

Statt einer Antwort kommt nur ein Stöhnen über Roberts Lippen.

Plötzlich lässt Heike von Robert ab. Der Schwanz zuckt.

"Nicht jetzt aufhören!", sagt Robert mit etwas brüchig wirkender Stimme. "Mach' bitte weiter!"

Nach ein paar Augenblicken macht Heike weiter und bringt Robert zu einem Orgasmus, wie er ihn schon lange nicht gehabt hat.

* * *

Die Ruhepause, die Heike Robert vergönnt hat, war nicht allzu lange.

Sie wollte auch etwas von den geilen Spielen haben, wollte auch ihren Genuss haben und zu ihrem Vergnügen kommen.

Mit gekonnten Bewegungen reitet sie auf Robert.

Robert betrachtet dabei mit geilem Flackern in seinen Augen ihre nicht allzu großen Brüste, die aber perfekt zu Heikes Körper passen. Er betrachtet ihr Piercing am Bauchnabel.

Heike verlangsamt ihre Bewegungen. Teile ihres Gesichts und ihres Oberkörpers glänzen sanft vor Schweiß.

Sie lässt ihren Oberkörper nach vorne gleiten. Und spricht mit leiser Stimme zu Robert: "Wer bin ich zu dir?"

"Du bist meine Göttin!"

Sie richtet ihren Oberkörper wieder auf. "Stoß zu! Gib' mir jetzt alles, was du hast!"

* * *

Heike und Robert sitzen sich am frühen Nachmittag bei einem etwas verspäteten Mittagessen in einem italienischen Restaurant an einem Tisch gegenüber.

Sie haben angeregt miteinander geplaudert. Über Themen, die weit abseits von Erotik und Sex waren.

Während der Nachspeise sind die beiden aber wieder zu diesem Thema zurückgekehrt.

Und Robert lauscht erstaunt Heikes Worten.

Sie erzählt ihm, dass sie bis vor etwa 1 1/2 Jahren in der gehobenen Gastronomie gearbeitet hat.

Und irgendwie habe es sich dann ergeben, dass man ihr während einer lauen Sommernacht Geld für Sex angeboten habe.

"Ich habe dann diesen Job gekündigt. Es wäre mir nicht mehr möglich gewesen, dort noch länger zu arbeiten.

Ich bin dann auch drauf gekommen, dass es mich anmacht - und mir natürlich finanziell auch gefällt -, wenn ich für Sex bezahlt werde.

Aber ich bin keine Nutte. Denn ich suche mir die Männer aus, mit denen ich meinen Spaß haben möchte.

Und die meisten merken gar nicht mal, dass ich mit ihnen spiele. Ihre Geilheit ist einfach zu groß.

Und wenn sie nicht geil sind, mach ich sie geil."

Heike lacht.

"Einer meiner wohlhabenderen Freunde bezahlt mir die Wohnung. Dafür begleite ich ihn mehrmals im Monat zu diversen Geschäftsessen, wo er mich dafür als seine Freundin vorstellen darf.

Ficken tu ich mit ihm nicht. Obwohl er es natürlich gerne möchte. Aber er gefällt mir nicht.

Und du hattest in der Nacht von gestern auf heute einfach Glück.

Glück, dass wir uns beide mehr oder weniger auf Anhieb sympathisch waren. Glück, dass wir dann miteinander noch ein paar Cocktails getrunken haben."

Robert ist sprachlos ob dieser offenen Worte von Heike.

"Ich weiß, dass das viele nicht verstehen. Aber schau, mir gehts dabei gut."

Heike merkt, dass Robert etwas sagen möchte.

"Ja? Komm', sag's einfach."

"Und wie viel verlangst du dafür?"

"150,--. Dafür gibt's kein Zeitlimit oder ähnliches."

Roberts Gedanken sind vollkommen durcheinander.

Heike lehnt ihren Oberkörper im Sessel etwas zurück.

"Und auf was stehst du so? Nur normale Sachen, wie wir sie in der Nacht von gestern auf heute gemacht haben, oder gibt's da auch noch anderes?"

Robert spürt einen Fuß von Heike zwischen seinen Beinen.

Robert gehen die Worte von Heike, dass sie mit den Männern nur spielen würde und sie dass gar nicht merken würden, blitzartig durch den Kopf.

Trotzdem spürt er, wie der Fuß von Heike zwischen seinen Beinen die Wirkung nicht verfehlt.

"Sag, schon. Komm'! Da gibt's sicher noch was."

"Von meiner Seite kann es auch etwas härter zur Sache gehen."

"Du bist da der dominante oder devote Teil?"

"Ich übernehme da sehr gerne die devote Rolle."

Heike zieht ihren Fuß zurück und lächelt Robert an.

"Hast du eine Freundin oder wichst du nur, wenn der Saft raus muss?"

"Ich hab' keine Freundin."

"Und wie oft wichst du?"

"Mehrmals die Woche."

"Genauer."

"Drei bis vier Mal die Woche."

"Geiler Wichser", sagt Heike leise mit einem Lächeln. "Und jetzt sicher schon wieder geil - oder?"

* * *

Heike wartet im Restaurant, während Robert zum Bankomat geht und 300,-- behebt. 300,-- für die vergangene Nacht und für die Spiele der kommenden Nacht.

Ich muss verrückt sein, denkt sich Robert. Doch irgendwie setzt sein Verstand aus.

Er tippt den Code ein und entnimmt mit leicht zitternden Fingern das Geld.

* * *


Fortsetzung folgt (hoffentlich/vielleicht ...)