Freitag, 26. Februar 2010

24/7

Bis vor wenigen Wochen konnte ich mir nicht vorstellen, in einer 24/7-Beziehung zu leben.

Aber heute ist so etwas wie ein Jubiläumstag: Seit vier Wochen lebe ich eine solche Beziehung.

Im Jänner, nach den Weihnachts- und Silvesterfeiertagen, habe ich diese Frau kennen gelernt. Diese junge Frau, die meine Tochter sein könnte. Diese junge Frau, die mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Zuerst durch ihr Aussehen, dann durch ihre Art und ihr Wesen und nicht zuletzt auch durch ihre für mich sexuelle Attraktivität und Aktivität.

In den letzten beiden Wochen im Monat Jänner haben wir uns fast täglich gesehen.

Und jedes unserer Treffen hat im Bett geendet.

Diese beiden Wochen waren für uns beide reizvoll. Sie mit ihrer jugendlichen Wildheit und ich mit meiner Erfahrung.

Wenn ich jetzt auf diese beiden Wochen zurückblicke, hätte es mir schon während dieser Zeit auffallen müssen, dass sie eine dominante Veranlagung hat.

Je mehr Tage dieser beiden Wochen vergangen sind, desto mehr hat sie mich sexuell beherrscht.

Und während dieser Zeit hat es sich ganz einfach so ergeben, dass wir auch über unsere sexuellen Fantasien gesprochen haben.

Sie hat aufmerksam zugehört, als ich ihr von meinen devoten Fantasien erzählt habe.

Es hätte mir auffallen können, dass ihre Augen bei meinen Erzählungen immer heftiger zu funkeln begonnen haben.

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Auch jetzt sehen wir uns fast täglich. Allerdings unter ganz anderen Vorraussetzungen, als damals im Jänner.

Einen Tag pro Woche darf ich bei mir daheim verbringen, um meine Wohnung in Schuß zu halten, an einem weiteren Tag der Woche darf ich nach meiner Post sehen.

Während dieser Zeit und auch während meiner Arbeitszeit habe ich einen Keuschheitsgürtel zu tragen.

In der ersten Zeit war es für mich mehr als ungewohnt, so etwas zu tragen. Ich war fast ständig hochgradig erregt, habe unter meiner Geilheit gelitten. Das Tragen dieses Keuschheitsgürtels hat mich in den ersten Tagen mehr erregt, als mir lieb war.

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Während der ersten Tage im Februar hat sich mein Leben überhaupt in einigen Dingen geändert.

Meine mail-Adressen, mit denen ich im Internet so ein wenig geferkelt habe, durfte ich behalten, allerdings werden diese jetzt kontrolliert. Sowohl der Posteingang, als auch die Nachrichten, die ich darauf verfasse.

Jeder, der mir eine Nachricht sendet, erhält vorerst eine Verständigung, dass die mails von meiner Herrschaft kontrolliert werden. Und auch ebenso meine Antworten.

Relativ frei darf ich mit meiner seriösen ID agieren, wo ich mein Hobby, das Fotografieren und Filmen, darstelle.

Hier darf ich mich von Montag bis Freitag eine halbe Stunde damit befassen, am Wochenende und arbeitsfreien Tage wird mir eine Stunde gestattet.

Für diese Großzügigkeit möchte ich mich hiermit bei meiner Herrschaft bedanken.


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Seit drei Wochen habe ich dafür zu sorgen, dass die Wohnung meiner Herrschaft in Schuß bleibt. Ich habe hier zu putzen, das Geschirr abzuwaschen usw.

Wenn ich meine Freizeit bei meiner Herrschaft verbringe, darf ich meinen Keuschheitsgürtel ablegen. Habe ihn hier zu reinigen und für die entsprechende Hygiene zu sorgen.

Selbstverständlich bin ich während der Zeit, die ich bei meiner Herrschaft verbringe, auch für ihr Wohlergehen zuständig.

Ich habe die Getränke zu servieren, das Geschirr vom Essen wegzuräumen, den Aschenbecher auszuleeren, abgebrannte Kerzen zu entsorgen, neue anzünden usw., usw.

Meine Herrschaft besucht auch ein Fitnessstudio.

Wenn sie dann nach Hause kommt, habe ich mich um ihren Körper zu kümmern.

Ich darf sie dann massieren und mit meiner Zunge und meinen Lippen verwöhnen.

Mich dabei selbst anzufassen oder mich gar selbst zu befriedigen ist mir selbstverständlich untersagt.

Auch wenn ich es unter diesen Umständen natürlich nur zu gerne tun würde. Überhaupt wenn ich an die Zeit zurückdenke, wo wir miteinander gefickt haben.

Mein Kopf, mein Hirn und mein Schwanz werden da jedesmal fast verrückt vor Geilheit.

Auch wenn es mich vor Lust fast zerreißt, in gewisser Art und Weise genieße ich den Zustand des Dienens und der Keuschheit immer mehr.

Es ist wohl meine Bestimmung, zu dienen, zu gehorchen und dabei in Keuschheit zu leben.

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Es ist jetzt vier Wochen her, seit ich meine letzte Befriedung erhalten habe ...
Meine Befriedigung erziele ich immer mehr daraus, meiner Herrschaft zu dienen und sie mit meinen Diensten zufriedenzustellen.