Donnerstag, 31. Dezember 2009

Kerstin und Barbara


Ich kenne Barbara schon seit einiger Zeit. Wir haben keine Beziehung miteinander geführt. Wir haben uns immer getroffen, wann wir gegenseitig unseren Spaß haben wollten.

Spaß haben wollten mit gemeinsamen Fortgehen und auch Spaß gemeinsam im Bett. Allerdings ohne irgendwelchen Beziehungsstreß.

Bei einem unserer Treffen habe ich ihr einmal von Kerstin erzählt - in begeisternden Worten. Wie sie immer mehr darin aufgeht ihre Bestimmung zu erfüllen: Sklavin zu sein.

Meine Erzählungen über Kerstin haben Barbara und mich dermaßen angeregt, dass wir damals einen unserer bisher schönsten und intensivsten Ficks gehabt haben.

Anschließend habe ich Barbara Bilder von Kerstin gezeigt. Bilder, die Kerstin vollkommen nackt und in absolut verfänglichen Stellungen zeigen.

Barbara ist in etwa in meinem Alter. Also um einiges älter als Kerstin.

Während sie die Bilder von Kerstin betrachtet hat, streichelt sie mit einem oder zwei Fingern beinahe zärtlich über den Körper, der auf den Fotos abgebildet ist.

"Woher kennst du dieses kleine geile Stück? Sie würde mir auch gefallen."

*

Kerstin bedient uns beide - Barbara und mich - mit perfektem Aussehen.

Sie trägt ihr Halsband, ihre weiße Bluse, die so weit geöffnet ist, dass sie einen wunderbaren Einblick auf ihre Brüste gewährt. Selbstverständlich trägt Kerstin keinen BH. Wozu auch. Sie hat ihre Brüste, um sie zu zeigen.

Dazu den schwarzen, sehr kurzen Rock, der gerade mal ihre Arschbacken bedeckt.

Die schwarzen Strapse bilden einen perfekten Kontrast zu ihrer hellen Haut.

Dass Kerstin bei Anlässen wie diesen keine Höschen trägt, versteht sich von selbst.

Die schwarzen Schuhe mit den halbhohen Absätzen bewegen sie zu einem perfekten Gang.

Durch die Fußfesseln kann Kerstin nur kleine Schritte machen.

*

Kerstin steht vor Barbara. Barbara wollte das so.
Und ich habe Kerstin klar gemacht, dass sie Barbara ebenso zu gehorchen hätte, wie mir.

Barbara betrachtet Kerstin mit gierigen Blicken. So, als ob sie sie damit ausziehen möchte.

Ich sehe, dass Barbara diese Szenerie sehr gut gefällt. Und daher gefällt es mir auch.

Barbara öffnet die Bluse von Kerstin.

Kerstin zeigt jetzt ihren Oberkörper in ihrer ganzen Pracht.

Mit beiden Händen gleitet Barbara über den Oberkörper von Kerstin.

Mit einem gekonnten Griff öffnet sie den Verschluß des Rockes von Kerstin, lässt den Stoff zu Boden gleiten.

Ich habe Kerstin in dieser Stellung schon oft gesehen. Aber es erregt mich immer wieder, sie so zu sehen.

Barbara geht mit einer Hand zwischen die Beine von Kerstin.

Kerstin stöhnt auf. Sie ist zwischen den Beinen feucht.

"Die ist ja schon vollkommen naß", sagt Barbara. "Fast so, als ob sie schon seit längerer Zeit keinen Orgasmus mehr gehabt hätte."

"So ist es auch", sage ich zu Barbara.

"Es muß geil sein, so keusch gehalten zu werden", sagt Barbara, "aber für mich wäre das nichts."

Ich grinse Barbara an.

*

Barbara gibt sich voll und ganz hin.

Kerstin leckt sie.

Und Barbara genießt es sichtlich.

Ich sehen den beiden Frauen zu. Genieße den Anblick von Barbara, wie sie genießt.

Die seit einiger Zeit bei Kerstin aufgesteilte Geilheit scheint sich direkt auf Barbara zu übertragen.

*

Zwischen den Beinen von Kerstin läuft der Saft ihrer Lust in heftigen Strömen hervor. Benetzt die Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Ich merke, dass Kerstin knapp vor dem Explodieren ist.

Ich habe fast Mitleid mit ihr. Sie ist vollkommen aufgegeilt. Und ich weiß, dass sie jetzt gefickt oder auf andere Art und Weise befriedigt werden möchte.

Kerstin geht perfekt in ihrer Aufgabe auf, mich zu befriedigen.

Mit ihren ganzen Künsten bläst sie meinen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge.

Mit den Händen massiert sie meine Eier.

Kerstin geht in ihrer Aufgabe und Bestimmung vollkommen auf.

Sie ist dazu da, um zu dienen und zu gehorchen.

*

Barbara nimmt meinen Schwanz zwischen ihre Lippen.

Ihre eigenen Finger sind dabei zwischen ihren Beinen.

Barbara lässt mich in ihrem Mund abspritzen.

Es ist geil! Geil, wie schon lange nicht mehr.

Während ich meinen Saft in Barbaras Mund ergieße, verschafft sie sich mit ihren Fingern die Befriedigung zwischen ihren Beinen.

*

Kerstin ist nackt.

Ihre Hände sind mit Handschellen am Rücken gefesselt.

Zwischen ihren Beinen fließt der Saft.

Doch sie hat auf Befriedigung keine Chance.

Warum auch? Kerstin ist eine Sklavin.
Eine Sklavin ihrer eigenen Lust.



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Freitag, 25. Dezember 2009

Carina


Carina ist eine junge Frau, sie ist 23 Jahre jung. Sie könnte meine Tochter sein.

Aber dieser Altersunterschied hat uns während der letzten Monate nie gestört. Im Gegenteil. Wir haben das für uns beide gegenseitig interessant gefunden.

Ich kenne Carina seit ein paar Monaten.

Wir sind damals ziemlich schnell zur Sache gekommen, sind bereits beim zweiten Treffen im Bett - in ihrem Bett - gelandet.

Im Laufe der darauf folgenden Wochen hat sich mich immer mehr in ihren Bann gezogen. Mit ihrem Wesen, mit ihrer Art. Aber noch viel mehr mit ihrem Körper und mit ihren sexuellen Künsten.

Ich habe mich ihrem Körper immer mehr ausgeliefert. Und sie hat das auch immer mehr genossen, mich auf sexuelle Art und Weise beherrschen zu können.

*

Im Laufe der vergangenen Wochen hat es sich so ergeben, dass ich nicht mehr ihr Freund bin, mit dem sie sich trifft und fickt. Ich bin zu ihrem Sklaven geworden.

Als sie mir diese ihre Idee vor ein paar Wochen mitgeteilt hat, war ich darüber einigermaßen erstaunt. Habe daran aber Gefallen gefunden.

Mittlerweile bestimmt Carina meine Kleidung, die ich zu tragen habe. Sowohl beruflich, als auch privat.

Sie bestimmt auch über meine Finanzen. Ich habe am Tag fünf Euro zur Verfügung. Fünf Euro, über die ich täglich frei verfügen kann und mir zum Essen kaufen kann.

Das ist einigermaßen schwierig, da in unserer Kantine das tägliche Menu teurer ist. Ich kaufe mir an einem Tag nur einen kleinen Imbiß, um mir am Tag darauf ein Menu leisten zu können.

Auch sonst achtet sie auf mein Aussehen. Ich habe sowohl im Gesicht als auch unten täglich glatt rasiert zu sein.

Tagsüber - während meiner täglichen Arbeit - trage ich eine Keuschheitsgürtel.

Die ersten Tage damit haben mir einigermaßen zu schaffen gemacht. Aber daran habe ich mich gewöhnt.

Abends - wenn ich bei meiner Herrschaft bin - darf ich den Keuschheitsgürtel ablegen, da sie mich dann ohnehin unter ihrer Kontrolle hat.

Die Zeitpunkte, an denen ich mich befriedigen darf, werden selbstverständlich von ihr bestimmt. Und werden die Zeiträume zwischen diesen Tagen immer länger.

Zwei Mal pro Woche darf ich meine eigene Wohnung aufsuchen. Um nach der Post zu sehen und die Wohnung zu reinigen.

Viel zu reinigen gibt es da mittlerweile nicht mehr, da ich mich eben nur mehr an zwei Tagen in der Woche hier aufhalte.

Dass ich hier meinen Keuschheitsgürtel zu tragen habe, ist für mich mittlerweile selbstverständlich.

Hin und wieder kontrolliert meine Herrschaft Carina auch meine Wohnung. Ob ich sie auch ordnungsgemäß putze. Und ich kann sagen, dass meine Wohnung noch nie so sauber war als jetzt.

An den verbleibenden fünf Tagen habe ich mich bei meiner Herrschaft aufzuhalten. Und selbstverständlich auch hier dafür zu sorgen, dass der Haushalt in Schuß gehalten wird.

Während ich mich um die Sauberkeit in der Wohnung kümmere, sieht meine Herrschaft meistens fern.

Im Laufe der vergangenen Wochen ist sie auch immer öfter weggegangen. Vorher hatte ich mir da immer den Keuschheitsgürtel anzulegen.

Meine Herrschaft achtet sehr darauf, dass sich mich unter Kontrolle hat. Und ich brauche diese Kontrolle auch.

Manchmal denke ich auch noch an den vergangenen Sommer zurück. Wo ich noch ich sein konnte und über meine Freizeit selbst verfügen konnte.

Aber ich brauche keine Freizeit mehr zu meiner eigenen Verfügung.

Mein Lebensmittelpunkt hat sich geändert. Die Herrschaft - Carina - ist mein Lebensmittelpunkt.

*

Gestern hat sie mir mitgeteilt, dass sie heute ihr Freund besuchen kommen werde.

Darauf hin verbrachte ich den gestrigen Abend mit Putzarbeiten in der Wohnung. Denn sie wollte ihrem Freund eine perfekte Wohnung präsentieren.

Während ich da geputzt habe, sind meine Gedanken zurückgegangen. Ich habe daran gedacht, als ich noch ihr Freund war. Wie ich mich mit ihr vergnügt habe, wie sie sich an mir und meinem Körper vergnügt hat. Wir gemeinsam lustvolle Erlebnisse hatten.

Mittlerweile haben wir noch viel öfter lustvolle Erlebnisse miteinander. Früher haben wir uns nur zwei bis drei Mal pro Woche gesehen um miteinander zu ficken.

Jetzt sehen wir uns jeden Tag.

Sehr freimütig hat sie mir erzählt, dass ihr Freund Gefallen daran findet, dass sie einen Sklaven - mich - hat. Und er mich kennen lernen möchte.

Und ihr Freund jetzt öfter zu ihr kommen wird.

Denn bei den Besuchen bei ihm, haben anschließend beide die Wohnung gesäubert oder nur er alleine. Aber hier bei ihr wäre ich da, der dafür zuständig ist.

Dass sie mit ihm auch ficken wird, hat sie nur beiläufig erwähnt. Ebenso beiläufig hat sie mir mitgeteilt, dass ich ihnen dabei zusehen dürfe und sie und ihr Freund dass auch sehr anregend finden würden.

Ich werde dabei auch meinen Schwanz wichsen dürfen. Allerdings hat sie mir das Abspritzen untersagt.

Es klingelt jetzt an der Tür und ihr Freund kommt.

Ich freue mich auf die folgenden Stunden, wo ich nach längerer Zeit wieder einmal meinen Schwanz wichsen darf.



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Mittwoch, 16. Dezember 2009

Öl


Ihr Körper liegt vor mir. Sie ist bereit.

Und ich bin bereit.

Doch ich möchte es noch ein wenig hinauszögern.

Sie liegt am Rücken, aus ihren Augen flackert die Gier.

Wir haben uns bereits gegenseitig heiß aufeinander gemacht.
Mit gegenseitigen Liebkosungen unserer Körper.

Wir haben uns gegenseitig unsere Lippen und die Zunge spüren lassen.

*

Einen Tropfen nach dem anderen des wohlduftenden Öls lasse ich über ihren Körper laufen.

Ihre Hände krallen sich ins Bettlaken.

Ich massiere die ersten Tropfen des Öls, die ich auf ihren Körper habe laufen lassen, über ihre Brüste.

Die Tropfen des Öls ziehen ihre Spur tiefer. Gehen vom Bauch in Richtung der Mitte ihrer Beine.

Meine andere Hand folgt den Spuren des Öls.

Die Hand kreist über dem Bauch. Massiert das Öl zärtlich über ihren Körper.

Ich stelle das Fläschchen mit dem Öl zur Seite.

Mit beiden Händen verreibe ich diese wunderbare Flüssigkeit auf ihrer Haut.

Die Bewegungen gehen von den Brüsten bis zu ihrem Bauch, gehen tiefer, ohne ihre so besondere Körperstelle zu berühren. Verreiben die glitschige Flüssigkeit über die Schenkel. An den Innenseiten der Oberschenkel setze ich zart meine Fingernägel ein.

Auch ich bin mittlerweise erregt. Sehr erregt.

Sie stöhnt auf. Meine Berührungen, verbunden mit der so angenehm flutschenden Flüssigkeit, scheinen sie immer heißer zu machen.

Aber nicht nur sie wird heißer.

Meine Finger gehen zum Zentrum ihrer Lust.

Ein Finger dringt in dieses Zentrum ein. Ein zweiter Finger schiebt sich dazu.

Ihr Becken drängt sich meinen beiden Fingern entgegen.

Ihr Saft der Lust vermengt sich wunderbar mit der öligen Flüssigkeit.

Meine Finger bewegen sich in ihr.

Ihr Becken tanzt auf meinen Fingern.

*

Sie flüstert mir zu: "Fick mich! Jetzt!"




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Dienstag, 15. Dezember 2009

Elvira und Robert


Es ist schon ein paar Monate her, seit wir uns kennengelernt haben.

Elvira und ich - Robert.

Elvira ist älter als ich. Bisher war ich es nicht gewohnt, mit älteren Frauen Spaß in dieser Art und Weise zu haben und intim zu sein.

Intim auf äußerst lustvolle Art und Weise.

Wir treffen uns seit ein paar Monaten so zwei bis drei Mail in der Woche um miteinander zu ficken. Dann sehen wir uns wieder die ganze Woche nicht und verbringen dafür ein ganzes Wochen miteinander. Auf immer lustvolle Art und Weise.

Elvira ist 56, ich bin 49.

Doch man merkt Erika das Alter nicht an. Weder vom Aussehen her, noch von der Art her und schon gar nicht von der Art und Weise, wie sie sich im Bett bei lustvollen und geilen Spielen gibt.

Aus ihr spricht einfach die Erfahrung. Und sie hat mir einmal gesagt, dass sie - was Männer betrifft - bisher immer alles bekommen hat, was sie sich gewünscht hat. Irgendwann kam auch mal der Ausdruck "gefordert" von ihr. Doch hab ich dieses Wort damals nicht so ganz ernst genommen.

Auch ich fühle mich jünger, als so mancher, der auch mein Alter hat.

*

Es ist Freitag, früher Abend.

"Was würdest du davon halten, das ganze Wochenende über nicht abspritzen zu können?"

"Wie?", antworte ich etwas verwirrt.

"Nicht abspritzen zu dürfen", sie lächelt mich dabei an. "Ich habe eine Freundin bei mir für die Erfüllung meiner Lust. Und du bist nur geil - ohne abspritzen."

*

Elviras Freundin heißt Karin.

Karin ist um einiges jünger als Elvira. Ich schätze sie auf Ende 30.

Die beiden Frauen vergnügen sich miteinander im Bett, wie ich es bisher noch nie gesehen habe. Ich kannte solche Szenen bisher nur als Filmen und Videos aus dem Internet.

Doch das alles direkt ansehen zu müssen, ist für mich neu.

Und ich MUSS es ansehen, denn ich sitze auf einem Sessel und sind meine Hände auf der Lehne des Sessels gefesselt.

Mein Schwanz ist steif und hart. Nur zu gerne möchte ich mich anfassen und mir Befriedigung verschaffen.

Elvira hat ihrer Freundin gerade die ersten Wonnen der Lust beschert.

Ihr Körper liegt angenehm erschöpft am Bett.

Elvira kommt auf mich zu. Auch ihr ist die Erregung deutlich anzusehen.

Nur stammt diesmal ihre Erregung nicht von mir, sondern von ihrer Freundin.

Sie greift mir an den Schwanz.

Sie beginnt ihn langsam zu wichsen.

"Aaah! - Mach bitte weiter."

Ohne ein Wort zu verlieren lässt sie von mir ab - und lässt mich hochgradig erregt zurück.

Sie legt sich aufs Bett, wieder zu Karin. Und nun ist Karin an der Reihe, ihr die Wonnen der Lust zu bescheren, nach der sie sich so gesehnt hat und die auch ich jetzt gerne erleben würde.

*

Die beiden Frauen sitzen frisch geduscht und herrlich entspannt am Tisch.

Meine Fesseln wurden gelöst, ich durfte aber nicht wichsen oder mir auf andere Art und Weise Befriedigung verschaffen.

Karin schickt mich in die Küche, ich solle ihnen zwei kühle Getränke holen.

"Männer sind doch wunderbar, wenn sie geil sind und nicht ihre Befriedigung bekommen. Da sind sie so richtig schön gehörsam." Das sind die Worte von Karin.

"Es ist ja dein Freund. Darf ich seinen Schwanz anfassen?", fragt Karin Elvira.

"Klar!"

Sie faßt mich an, ich stöhne auf. Mit sanften Bewegungen beginnt sie ihn zu massieren. Lässt dann nach kurzer Zeit von mir ab. Knetet meine Eier.

Meine Eichel ist prall und naß.

Karin läßt ihre Hand regungslos auf meinem Schwanz. Ich bewege mich etwas.

"Halte still", sagt Karin.

"Sag mal, liebe Elvira, hast du schon mal daran gedacht, dir Robert als Sklaven zu halten?"

"Ist ein sehr reizvoller Gedanke", erwidert Elvira.

"Könntest du den Rest des Wochenendes hier bleiben, Karin?" Dabei sieht mich Elvira mit einem Grinsen an.

"Wenn du es möchtest?", erwidert Karin.

"Der Gedanke an den Sklaven Robert reizt mich schon sehr. Macht mich heiß, erregt mich. Und da würde ich dich brauchen, damit du meine Erregung abbaust."

Die beiden Frauen scheinen sich einig zu sein. Mich fragt niemand.

Elvira sieht mich an: "Robert?"

Sie erwartet eine Antwort. Ich nicke.

*

Es ist Samstag Morgen. Meine Erregung wurde in den vergangen Stunden nicht abgebaut. Im Gegenteil. Sie ist größer geworden.

Elvira hat für sich und Karin um ein Frühstück gebeten.

Ich bin mir nicht sicher, ob sie darum gebeten hat oder sie es mir aufgetragen oder befohlen hat.

Nachdem ich mich in der Küche von Elvira auskenne, ist das für mich kein Problem.

*

Nachdem ich das Frühstücksgeschirr abgeräumt habe, fragt mich Elvira: "Wie gefällt dir deine neue Rolle?" Karin lächelt dazu.

Und Karin wartet meine Antwort gar nicht mal ab.

"Ich hab's dir gleich gesagt, er wird sich als Sklave gut machen. - Wir werden ihn jetzt einkaufen schicken, damit wir uns ein leckeres Mittagessen bereiten können. Wir können da voll lossegen. Für den Abwasch und ähnliche Arbeiten hast du ja deinen Sklaven."

Ich werde unter die Dusche geschickt, währenddessen schreiben die beiden Frauen den Einkaufszettel für mich.



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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Kerstin und Robert


Kerstin ist eine junge hübsche Frau.

Eine hübsche Frau, 21 Jahre jung, und hat sie erst vor eher kurzer Zeit ihre devote Neigung entdeckt und gemerkt, wie sehr sie darin aufgeht, sich einer Herrschaft hinzugeben, Anordnungen zu befolgen und Befehle auszuführen. Und dabei auch noch - wenn es die Herrschaft so wünscht - keusch zu bleiben.

Zu Beginn ist es ihr sehr schwer gefallen, sich nach Spielen diverser Art nicht selbst zu befriedigen und hat sie sich auch erst daran gewöhnen müssen, dass sie nicht zu einem Orgasmus kommt, sie es sich nicht selbst machen kann - und auch nicht darf -, wenn sie gerade geil ist.

Mit der Zeit hat es ihr aber auch ein immer größeres Vergnügen bereitet, ihre Herrschaft mit ihrer unbefriedigen Geilheit und befohlenen Keuschheit zu erfreuen.

Noch ist es nicht so weit und ist es für Kerstin auch noch ein langer Weg. Aber sie wird eines Tages so weit kommen, ihre Befriedigung daraus zu erzielen, ihre Herrschaft mit ihrer Keuschheit zu erfreuen.

Die ihr von der Herrschaft bewilligten Orgasmen werden immer seltener.

Doch das wird Kerstin immer weniger stören.

Wenn sie alleine ist, ihre Herrschaft nicht bei ihr ist, hängt sie oft ihren Gedanken nach. Und kommt da immer öfter zur Erkenntnis, dass sie einfach dafür geschaffen ist, zu gehorchen und zu dienen.

*

Ich besuche Kerstin in ihrer Wohnung.

Als sie mir die Tür öffnet, merke ich, wie sie ein wenig unsicher ist, ihre Hände vielleicht sogar ein wenig zittern. Aber dieser Anblick gefällt mir.

Ihre Hände zittern nicht vor Angst, sondern vor Erregung.

Sie trägt ihr dünnes schwarzes Halsband, dazu eine weiße Bluse, die zum Schwarz des Halsbandes einen schönen Kontrast abgibt.

Sie trägt keinen BH und zeichnen sich ihre Brüste etwas unter der Bluse ab.

Der Anblick gefällt mir.

Sie trägt noch einen kurzen schwarzen Rock und dazu Schuhe mit mittelhohen Absätzen.

Ihre Weiblichkeit wirkt durch die Bekleidung perfekt.

*

"Du siehst fantastisch aus", sage ich zu ihr.
Und das meine ich auch so. Das ist nicht nur so einfach dahingesagt.

Mit langsamen Bewegungen öffne ich den ersten Knopf ihrer Bluse.

Sie scheint jede noch so kleine Bewegung von mir aufmerksam zu verfolgen.

Ich öffne Knopf für Knopf. Und schiebe dann den Stoff der Bluse zur Seite.

Ich betrachte ihre Brüste und ihren Oberkörper.

Zu Beginn war es Kerstin noch peinlich, sich so zu zeigen, ihren Körper zu präsentieren. Sie hat eine gewisse Scham an den Tag gelegt.

Doch mittlerweile weiß auch sie ihre Vorzüge zu schätzen und macht es ihr auch Spaß, sich zu zeigen.
Es macht ihr nicht nur Spaß, es macht sie an.

*

Ich stehe hinter Kerstin, meine Hände gleiten über ihre Brüste und ihren Oberkörper auf und ab.

Ich genieße ihre weiche Haut, die sich immer heißer anfühlt.

Sie preßt ihr Becken gegen meinen Unterkörper. Sie ist geil!

"Nein!", sage ich in bestimmtem Tonfall.

Ich streife den Stoff der Bluse von ihrem Körper.

Ich verbinde ihr mit einem schwarzen Tuch die Augen.

Mit langsamen Schritten gehen wir ins Schlafzimmer.

Ich setze mich aufs Bett und bedeute ihr mit ein paar deutlichen Bewegungen, dass sie vor mir auf die Knie zu gehen hat.

Ich betrachte ihren nackten Oberkörper. Einfach ein wunderbarer Anblick!

Sie öffnet mit etwas unbeholfenen Griffen meinen Gürtel und den Bund meiner Hose.

Ich helfe ein wenig nach.

Mit beiden Händen tastet sie sich an meinen Schwanz heran.

Sie lässt mich ihre Lippen und ihre Zunge spüren.

Mittlerweile weiß sie, was ich gerne habe und was mir gefällt.

Ich genieße die Berührungen ihrer Lippen und ihrer Zunge.

Nach einiger Zeit dränge ich sie zurück.

Kerstin hat ihre Arbeit gut gemacht. Ich bin so richtig warm geworden. Und geil auf den Körper meiner Sklavin.

"Zieh' den Rock aus", sage ich.

Nach wenigen Augenblicken steht sie vor mir und bietet einen fantastischen Anblick.

Sie trägt nur mehr ihr Höschen und die Schuhe.

Einfach wunderbar!

*

Kerstin liegt rücklings auf ihrem eigenen Bett.

Die Arme sind nach hinten abgestreckt und mit Handschellen an den Handgelenken am Bettgestänge fest gemacht.

Ihr Anblick gefällt mir immer mehr.

Ich stehe vor dem Bett und betrachte Kerstin und ihren Körper.

Der nackte Oberkörper, der sich unter immer heftiger werdenden Atemzügen rhythmysch hebt und senkt. Die mit dem schwarzen Tuch verbundenen Augen, das einen wunderbaren Kontrast zum unschuldig wirkenden Weiß der Bettwäsche abgibt.

Mein Blick geht tiefer. Ich blicke zwischen ihre Beine. Auf ihre ganz besondere Körperstelle, die noch von ihrem Höschen verhüllt ist und wo sich am Stoff ein mehr als verräterisch wirkender Fleck abzeichnet.

Ihre Beine sind leicht gespreizt, aber nicht mit Fesseln fixiert.

*

Ich lasse Kerstin das kühle Metall auf ihrem Körper spüren.
Gleite mit der flachen Seites des Messers auf ihrem Oberkörper hin und her und auf und ab.

Sanft gleitet anschließend die Spitze des Messers über ihre Haut.

Ich merke, wie der Körper von Kerstin sanft zu vibrieren beginnt. Sie kann nicht wissen, dass das ein Messer ist.
Kann es vielleicht ahnen, aber eben nicht wissen.

Ihre Hände klammern sich ans Bettgestell.

Mit einem Finger hebe ich den Stoff ihres Höschens an. Ich setze die scharfe Klinge am Stoff an.

Nach einem kleinen Ruck schneidet das scharfe Messer fast wie durch Butter den Stoff des Höschens.

Kerstin stöhnt auf. Ihr Atem geht keuchend.

Langsam schiebe ich den Stoff von ihrer Haut.

Ich blicke auf diese so kostbare Körperstelle von ihr, die wunderbar feucht schimmert.

Vorsichtig spiele ich mit dem Messer zwischen ihren Beinen. Sammle mit der Klinge die Tropfen ihrer Lust.

Mit langsamen Bewegungen säubere ich die beiden flachen Seiten des Messers anschließend an den Innenseiten ihrer Oberschenkel.

.....




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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Herrin im Herbst

Nach mehreren mails und zwei ausführlichen Telefonaten stehe ich ihr gegenüber. Dieser Frau, die sich bereit erklärt hat, meine Herrin zu sein.

Es ist Spätherbst, in ein paar Tagen beginnt der Winter.

Trotz der eher dicken Winterbekleidung erkenne ich sie sofort. Und sie erkennt mich.

*

Vor etwa zwei Stunden habe ich geduscht, mich im Gesicht und auch unten rasiert.

Meine - zu diesem Zeitpunkt - zukünftige Herrin hat das gewünscht.

Als Unterhose trage ich einen Stringtanga. Das wurde von ihr ebenso gewünscht.

Als Treffpunkt haben wir uns den Weihnachtsmarkt im Belvedere ausgemacht. Dieser Treffpunkt wurde von ihr vorgeschlagen. Ich habe nicht gefragt, warum sie diesen Treffpunkt gewählt hat.

*

"Guten Tag", sage ich mit etwas unsicher wirkender Stimme.

Mein letztes Treffen im realen Leben mit einer Herrschaft ist schon ein ganzes Weilchen her. Und die Fantasien und Spielchen im Internet kommen an das reale Leben einfach nicht ran.

Wortlos hält sie mir ihre Hand zum Handkuß hin.

Wir stehen mitten unter anderen Leuten. Und ich habe den Eindruck, als ob mich alle anstarren würden. Als ob ich der Mittelpunkt des ganzen Weihnachtsmarktes wäre.

Ich weiß nicht, ob mir diese Situation peinlich sein soll. Dass das alles nach einer außerordentlich höflichen Begrüßung ohne Hintergedanken aussehen kann - das ist mir jetzt nicht in den Sinn gekommen.

"Komm mit", sagt sie.

*

Wir sind zu einem Platz gegangen, der sich zwar noch im Bereich des Belvedere-Gartens befindet, aber vom Weihnachtsmarkt abseits ist und sich daher hier kaum Leute aufhalten. Es sind lediglich ein paar Leute hier, die sich die Beine vertreten und etwas Frischluft schnappen wollen ohne den Trubel des Weihnachtsmarktes mitmachen zu müssen oder zu wollen.

Sie setzt sich auf eine Bank.

Ich setze mich neben sie.

"Hab' ich dir gesagt, dass du dich setzen sollst?"

Ich zucke innerlich zusammen - und stehe wieder auf.

"Wie ich dir schon bei unserem letzten Telefongespräch gesagt habe: Wenn dir etwas nicht passt, wird sofort abgebrochen. Aber es gibt dann keinen neuerlichen Versuch oder so etwas ähnliches deinerseits. Ich gehe dann einfach und du wirst auch deiner Wege gehen. In weiterer Folge können wir dann über alles reden. Aber beim ersten Treffen dulde ich keine Widerrede oder ähnliches. - Hast du das verstanden? Bist du damit einverstanden?"

"Ja."

"Ziehe deine Jacke aus und leg sie hier her."

Nur mit dem Hemd bekleidet stehe ich bei sehr kühlen Temperaturen vor ihr.

Ich blicke mich um. Ob uns jemand sieht, ob jemand Notiz von uns - von mir - nimmt.

"Sieh mich an!"

"Knie dich hier vor mir her!"

Verdammt, das darf doch nicht wahr sein, denke ich mir. Aber trotz der kühlen Temperaturen, die eigentlich keine Lust aufkommen lassen, spüre ich, wie meine Lust ansteigt.

Ich spüre, wie unter meinem Stringtanga die Erregung steigt.

"Hände am Rücken verschränken!"

Sie greift in die Tasche ihres Mantels und holt ein Halsband heraus.
Sie legt es mir um den Hals.

Soll ich jetzt abbrechen?
Und meine Herrin dann nie mehr wiedersehen?
Ich bin unsicher.
Meine Gedanken sind wirr.

Ich spüre, wie sich die kleinen Kieselsteine in meine Knie pressen.

Meine Erregung kann sich durch den eng anliegenden Stringtanga nicht entfalten.

Mir ist die Situation peinlich. Doch im gleichen Ausmaß, wie sich die Schmerzen, die durch die Kieselsteine an meinen Knien verursacht werden, verstärken, verstärkt sich auch meine Lust. Meine Lust und Geilheit.

Deutlich merke ich, wie meine Tropfen der Lust immer mehr zu fließen beginnen.

Sie reicht mir die Jacke. Ich ziehe sie an.

"Steh auf!"

*

Wir gehen durch einen kleinen seitlichen Eingang des Gebäudekomplexes hinaus.

Es ist mittlerweile dunkel geworden.

Meine Herrin bleibt stehen. Ich bleibe auch stehen.

Sie sieht mich an.
Ich habe den Eindruck, als ob sie mich sanft anlächeln würde.

Wieder greift sie in die Tasche ihres Mantels.

Sie holt eine Leine heraus und legt sie mir an das Halsband an.

"Möchtest du abbrechen?"

"Nein", sage ich mit heiserer Stimme.

Jetzt lächelt sie wirklich.

"Wir gehen nur einmal um die Ecke und sind dann da."

Ich folge ihr. Von ihr an der Leine geführt.



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Sonntag, 6. Dezember 2009

sie beherrscht mich


Ich bin nackt.
Ich trage nur meine Manschetten an den Hand- und Fußgelenken. Und auch mein Halsband, das mich als ihr Sklave auszeichnet.
Ich knie vor ihr.

Sie sitzt vor mir in bequemer Stellung auf der Couch. Im Gegensatz zu mir ist sie vollkommen bekleidet.

"Ich möchte ausgehen. Lecke mir die Schuhe sauber!"

Es ist das neue paar Schuhe, das ich ihr gekauft habe. Sie hat es sich gewünscht. Und es ist für mich selbstverständlich die Wünsche meiner Herrin zu erfüllen.

Ich beginne über den linken Schuh zu lecken.

Etwa nach der ersten Hälfte entzieht sie mir ihren Fuß.

Mein Schwanz ist fast ganz steif, die Spitze des Schwanzes ist feucht.

"Wichse mit einer Hand deinen Schwanz, die andere Hand behältst du am Rücken!"

Es dauert nicht lange und ich halte inne. Ich muß innehalten, sonst hätte ich abgespritzt.

Und ich weiß, dass meine Herrschaft es nicht mag, wenn ich ohne ausdrückliche Anordnung abspritze.

"Mach noch ein bischen weiter!"

Es fällt mir schwer, mich zu beherrschen. Nach ein paar Bewegungen halte ich wieder inne.

"Du wirst lernen, deinen Schwanz und deine Geilheit zu beherrschen! - Lecke weiter!"

Sie reckt mir wieder ihren linken Schuh entgegen.

Ich lecke weiter.

"Deine Leckdienste sind ganz in Ordnung."

Sie entzieht mir ihren Schuh.

"Wichse wieder deinen Schwanz!"

Ich habe den Eindruck, als würde es mich vor Lust fast zerreißen.

Als ich mit meinen Bewegungen wieder aufhöre, zuckt mein praller Schwanz. Die Eichel schimmert feucht.

Kommentarlos reckt sie mir ihren anderen Fuß entgegen.

Ich spüre, wie der Saft aus mir raus möchte. Auch ohne, dass ich meinen geilen Schwanz berühre.

Beide Schuhe sind von mir sauber geleckt.

Sie sieht mich an. Es ist dieser Blick, dieser etwas abschätzige wirkende Blick, der mich immer anmacht. Sie signalisiert mir damit, dass ich ihr gehöre. Und dass sie mich und meine Lust und Geilheit beherrscht.

Vom Knien auf dem Parkettboden beginnen meine Beine immer mehr zu schmerzen. Meine Schenkel beginnen langsam zu zittern.

"Schmerzen deine Beine bereits?"
"Ja."

"Erfreue mich mit deiner Lust! Ich möchte, dass du jetzt deinen Schwanz wichst. Aber nur so weit, dass der Saft nicht aus dir rausspritzt. Sondern langsam aus deiner Eichel herausquillt."

Ich sehe sie an. Ich glaube, dass ich das nicht schaffen werde.

"Los! Mach schon!"

Es ist für mich das erste Mal, zu wichsen und den Saft nicht lustvoll spritzen zu lassen, sondern nur langsam kommen zu lassen.

Meine Gedanken sind wirr. Ich habe den Eindruck, als ob ich blitzende Sterne vor meinen Augen sehen würde.

Im letzten Moment gelingt es mir, von mir abzulassen.

Der Schwanz zuckt. Der Saft kommt heraus. Tröpfchenweise. Ich spritze nicht wie bisher ab.

Wie gerne würde ich weitermachen. Jetzt und gleich.

Ich stöhne auf, mein Atem geht schnell. Leichte Schweißperlen haben sich auf meiner Stirn gebildet.

Langsam ziehen sich meine Tropfen vom zuckenden Schwanz zu Boden.

"Du wirst das jetzt aufwischen!"

Meine Herrin steht auf. Sie geht heute aus.



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Freitag, 27. November 2009

Handschuhe


Ich liege am Rücken nackt vor ihr am Bett.

Sie ist ebenso nackt - bis auf das Höschen.

Sie kniet ober mir. Ich blicke sie an. Sie sieht mich an.

Langsam senkt sie ihr Becken auf mich. Ich spüre meine Erregung schlagartig ansteigen. Sanft bewegt sie sich hin und her.

"Beweg dich nicht", flüstert sie mir zu.

Mit betont langsamen Bewegungen zieht sie dünne Einmalhandschuhe über ihre Hände. Zuerst über die linke Hand.

Mit dieser Hand gleitet sie über meinen Oberkörper.

Sie zieht sich den zweiten Handschuh über die rechte Hand.

Mit beiden Händen gleitet sie über meinen Oberkörper. Geht langsam tiefer. Über den Bauch bis zu ... Aaah! ... Sanft nimmt sie ihn in eine Hand.

Ihre Bewegungen sind langsam, gefühlvoll und gleichmäßig.

Immer wieder sieht sie mich an. Sieht mir in die Augen.

Meine Augen sind abwechselnd geschlossen, geöffnet und weit aufgerissen.

Sie lässt etwas mildes Massageöl tropfenweise über meinen Oberkörper laufen.
Sie lässt etwas mildes Massageöl tropfenweise über meine immer stärker werdende Erregung laufen.

Ich atme heftig.

Sie sieht mir in die Augen.
Ich erwidere ihren Blick.

Sie verreibt etwas Öl auf ihren Handschuhen.

Mit ihren Händen reibt sie über ihre Brüste. Gleichzeitig bewegt sie wieder ihr Becken auf mir.

Ich genieße ihren Anblick. Ihre am Oberkörper so herrlich schimmernde Haut.

Sie nimmt das bereits sehr pralle Stück zwischen beide Hände.

Meine eigene Nässe vermengt sich mit dem Öl.

Und wieder ihre langsamen, gefühlvollen und gleichmäßigen Bewegungen. Aaah!

Sie lässt mit einer Hand von mir ab.
Schiebt einen Finger dieser Hand langsam in mich hinein.

Ich spüre, wie meine Lust nicht mehr von mir beherrschbar wird.

Sie umschließt mich mit einem festen Griff, während sie den Finger in mir ein wenig bewegt.

Mein Becken bäumt sich ihr entgegen.

Sie beginnt ihre Hand wieder zu bewegen.

Es bewegen sich beide Hände. Einmal die ganze Hand, auf und ab, langsam, aber beständig, einmal ein Finger in mir drinnen.

Ich kann es nicht mehr zurückhalten.
Ich komme.

Gleichzeitig entzieht sie mir den Finger.

Mit den Fingern der anderen Hand macht sie noch ein paar Momente scheinbar unbeirrt weiter.

Sie zieht ihr Höschen aus.

Sie senkt ihr Becken auf mich. Bewegt sich wieder langsam hin und her.

Das Öl, ihr Saft und mein Saft vermengen sich.



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Donnerstag, 26. November 2009

Herrschaft

Ich bin nackt. Meine Herrin möchte das so haben.

Ich stehe vor ihr. Die Arme sind am Rücken verschränkt.

Sie legt mir den Keuschheitsgürtel an.

Meine Gedanken sind wirr. Ich habe so etwas bisher noch nie getragen. Habe so etwas bisher noch nie gespürt.

Habe die Gefühle, die durch mich jetzt hindurchjagen, bisher nicht kennen gelernt.

"Künftig wirst du dir den Keuschheitsgürtel selbst anlegen", sagt sie zu mir.

"Ja, gnädige Herrin", erwidere ich mit heiserer Stimme.

Es sind das die Worte, die sie so gerne hört.

Mehr hätte ich gerade jetzt ohnhin nicht herausgebracht.

*

Sie steht vor mir. Ich verehre sie. Ich verehre meine Herrschaft. Ich bin ihr verfallen.

Meine Herrschaft geht heute aus.

Ich weiß nicht, wohin sie geht.
Ich weiß nicht, mit wem sie sich trifft.
Ich weiß nicht, wann sie wieder nach Hause kommen wird.

Das hat mich auch nicht zu interessieren.

"Knie nieder und säubere meine Schuhe!"

Langsam gehe ich auf die Knie.

Es ist eine der Stellungen, die mir gegenüber meiner Herrin zusteht. Vor ihr zu knien.

Ich spüre, wie sich bei ihren Worten mein Geschlecht entfalten möchte. Doch der Keuschheitsgürtel verhindert es.

Ich lecke mit meiner Zunge über ihre Schuhe.

Es sind neue Schuhe.

Es sind die schwarzen hochhackigen Schuhe, die ich ihr bei einem gemeinsamen Einkauf vor wenigen Tagen gekauft habe.

Ich möchte, dass meine Herrin gut aussieht.

Mit jeder Bewegung meiner Zunge spüre ich, wie meine Geilheit größer werden möchte.

Doch der Keuschheitsgürtel hält mich dabei in seiner unnachahmlichen Art und Weise zurück.

*

Ich warte - bis auf den Keuschheitsgürtel - nackt auf meine Herrschaft.

Ich HABE auf sie zu warten.