Mittwoch, 7. September 2011

Robert bezahlt

Robert liegt am Rücken und nackt vor Heike.

Sein Schwanz ist steif und hart, die Eichel glänzt nass, in seinen Eiern spürt er das Blut immer heftiger pochen.

Heike liebkost mit ihrer Zunge seine Brustwarzen. Gleitet anschließend unter sanftem Einsatz ihrer Fingernägel über den Oberkörper von Robert wieder tiefer.

Mit den Fingerkuppen verteilt sie den aus der Spitze hervorquellenden Saft gefühlvoll auf der ganzen Eichel, ehe sie wieder ihre Zunge darüber spielen lässt.

Zwischendurch setzt sie auch immer ihre Lippen ein.

Robert scheint immer mehr in eine andere Welt zu entrücken.

"Du bist eine Göttin", stöhnt Robert mehr als er spricht.

Heike hält in ihren Bewegungen kurz inne. Sie hebt ihren Blick und sieht Robert mit einem Lächeln im Gesicht an. "Ich weiß", flüstert sie.

* * *

Mit einem festen Griff hält Heike den zum Platzen harten Schwanz von Robert im unteren Bereich fest.

Mit den Fingern spielt sie sanft und äußerst gefühlvoll über die nasse Eichel von Robert.

Der Körper von Robert beginnt zu zittern. Er spürt, dass er diese für ihn so genussvolle und geile Behandlung nicht mehr lange aushalten wird. Dass er es nicht mehr lange wird zurückhalten können.

Heike verstärkt ihren Griff.

"Ich glaub, bei dir ist es gleich so weit", flüstert sie und leckt noch ein paar Mal mit ihrer Zunge über die Eichel.

Statt einer Antwort kommt nur ein Stöhnen über Roberts Lippen.

Plötzlich lässt Heike von Robert ab. Der Schwanz zuckt.

"Nicht jetzt aufhören!", sagt Robert mit etwas brüchig wirkender Stimme. "Mach' bitte weiter!"

Nach ein paar Augenblicken macht Heike weiter und bringt Robert zu einem Orgasmus, wie er ihn schon lange nicht gehabt hat.

* * *

Die Ruhepause, die Heike Robert vergönnt hat, war nicht allzu lange.

Sie wollte auch etwas von den geilen Spielen haben, wollte auch ihren Genuss haben und zu ihrem Vergnügen kommen.

Mit gekonnten Bewegungen reitet sie auf Robert.

Robert betrachtet dabei mit geilem Flackern in seinen Augen ihre nicht allzu großen Brüste, die aber perfekt zu Heikes Körper passen. Er betrachtet ihr Piercing am Bauchnabel.

Heike verlangsamt ihre Bewegungen. Teile ihres Gesichts und ihres Oberkörpers glänzen sanft vor Schweiß.

Sie lässt ihren Oberkörper nach vorne gleiten. Und spricht mit leiser Stimme zu Robert: "Wer bin ich zu dir?"

"Du bist meine Göttin!"

Sie richtet ihren Oberkörper wieder auf. "Stoß zu! Gib' mir jetzt alles, was du hast!"

* * *

Heike und Robert sitzen sich am frühen Nachmittag bei einem etwas verspäteten Mittagessen in einem italienischen Restaurant an einem Tisch gegenüber.

Sie haben angeregt miteinander geplaudert. Über Themen, die weit abseits von Erotik und Sex waren.

Während der Nachspeise sind die beiden aber wieder zu diesem Thema zurückgekehrt.

Und Robert lauscht erstaunt Heikes Worten.

Sie erzählt ihm, dass sie bis vor etwa 1 1/2 Jahren in der gehobenen Gastronomie gearbeitet hat.

Und irgendwie habe es sich dann ergeben, dass man ihr während einer lauen Sommernacht Geld für Sex angeboten habe.

"Ich habe dann diesen Job gekündigt. Es wäre mir nicht mehr möglich gewesen, dort noch länger zu arbeiten.

Ich bin dann auch drauf gekommen, dass es mich anmacht - und mir natürlich finanziell auch gefällt -, wenn ich für Sex bezahlt werde.

Aber ich bin keine Nutte. Denn ich suche mir die Männer aus, mit denen ich meinen Spaß haben möchte.

Und die meisten merken gar nicht mal, dass ich mit ihnen spiele. Ihre Geilheit ist einfach zu groß.

Und wenn sie nicht geil sind, mach ich sie geil."

Heike lacht.

"Einer meiner wohlhabenderen Freunde bezahlt mir die Wohnung. Dafür begleite ich ihn mehrmals im Monat zu diversen Geschäftsessen, wo er mich dafür als seine Freundin vorstellen darf.

Ficken tu ich mit ihm nicht. Obwohl er es natürlich gerne möchte. Aber er gefällt mir nicht.

Und du hattest in der Nacht von gestern auf heute einfach Glück.

Glück, dass wir uns beide mehr oder weniger auf Anhieb sympathisch waren. Glück, dass wir dann miteinander noch ein paar Cocktails getrunken haben."

Robert ist sprachlos ob dieser offenen Worte von Heike.

"Ich weiß, dass das viele nicht verstehen. Aber schau, mir gehts dabei gut."

Heike merkt, dass Robert etwas sagen möchte.

"Ja? Komm', sag's einfach."

"Und wie viel verlangst du dafür?"

"150,--. Dafür gibt's kein Zeitlimit oder ähnliches."

Roberts Gedanken sind vollkommen durcheinander.

Heike lehnt ihren Oberkörper im Sessel etwas zurück.

"Und auf was stehst du so? Nur normale Sachen, wie wir sie in der Nacht von gestern auf heute gemacht haben, oder gibt's da auch noch anderes?"

Robert spürt einen Fuß von Heike zwischen seinen Beinen.

Robert gehen die Worte von Heike, dass sie mit den Männern nur spielen würde und sie dass gar nicht merken würden, blitzartig durch den Kopf.

Trotzdem spürt er, wie der Fuß von Heike zwischen seinen Beinen die Wirkung nicht verfehlt.

"Sag, schon. Komm'! Da gibt's sicher noch was."

"Von meiner Seite kann es auch etwas härter zur Sache gehen."

"Du bist da der dominante oder devote Teil?"

"Ich übernehme da sehr gerne die devote Rolle."

Heike zieht ihren Fuß zurück und lächelt Robert an.

"Hast du eine Freundin oder wichst du nur, wenn der Saft raus muss?"

"Ich hab' keine Freundin."

"Und wie oft wichst du?"

"Mehrmals die Woche."

"Genauer."

"Drei bis vier Mal die Woche."

"Geiler Wichser", sagt Heike leise mit einem Lächeln. "Und jetzt sicher schon wieder geil - oder?"

* * *

Heike wartet im Restaurant, während Robert zum Bankomat geht und 300,-- behebt. 300,-- für die vergangene Nacht und für die Spiele der kommenden Nacht.

Ich muss verrückt sein, denkt sich Robert. Doch irgendwie setzt sein Verstand aus.

Er tippt den Code ein und entnimmt mit leicht zitternden Fingern das Geld.

* * *


Fortsetzung folgt (hoffentlich/vielleicht ...)

Sonntag, 24. April 2011

Frau und Herrschaft

Frau und Herrschaft in einer Person.

Die Frau lieben.
Die Herrschaft verehren.


Freizeit

Sie bestimmt, was ich in meiner Freizeit zu tun habe.

Möchte ich einmal alleine weggehen, habe ich sie zu fragen. Und zwar zeitgerecht.

Und was zeitgerecht ist, bestimmt sie nach ihrem Gutdünken.

Ich habe zur Kenntnis zu nehmen, dass, wenn von ihrer Seite keine Antwort erfolgt, ich eben an diesem Tag oder Abend nicht weggehen darf.

Es ist für mich daher schwierig, mich mit jemand zu treffen. Aber ich habe das auch so gewollt und bin damit einverstanden.


Finanzen

Auch meine finanziellen Möglichkeiten wurden von meiner Herrschaft eingeschränkt.

Nicht, dass sie von meinem Geld lebt, aber sie kontrolliert meine Kontoauszüge.

Jedes Wochenende wird von ihr für die kommende Woche bestimmt, wie viel Geld ich zur Verfügung habe.

Manchmal ist es knapp und ich kann mir in der Kantine kein komplettes Mittagessen leisten.

Aber das macht mir mittlerweile nichts mehr aus. Ich habe das so gewollt und bin damit einverstanden.


Sexualität

Selbstverständlich wird auch über meine Lust und Geilheit von meiner Herrschaft bestimmt.

Für ihre eigene Befriedigung hat sie einen Freund. Der immer zu ihr kommt, wenn ihr danach ist. Manchmal fährt sie auch zu ihm.

Wenn er zu ihr kommt, darf ich manchmal zusehen und ihm den Schwanz blasen.

Wenn sie zu ihm fährt, habe ich daheim zu sein und meinen Keuschheitsgürtel zu tragen.

Ich habe dann auf ihren Anruf zu warten, ob ich danach noch zu ihr kommen soll oder ob sie mich heute nicht mehr sehen möchte.

Manchmal darf ich sie auch verwöhnen. Mit einer Massage oder mit meinen Händen, meinen Lippen und meiner Zunge.

Ich habe dabei keusch zu bleiben und nicht an meine eigene Geilheit und Befriedigung zu denken.

Es ist schon einige Wochen her, dass ich das letzte Mal abgespritzt habe. Da durfte ich vor ihr wichsen.

Ich habe das so gewollt und bin damit einverstanden.


Ich liebe diese Frau und verehre meine Herrschaft!

Danke, gnädige Frau, dass ich Ihnen zu Diensten sein darf.


Robert

http://www.facebook.com/robnikd60