Samstag, 10. April 2010

Wachs

Ich liege am Rücken. Bin nahezu bewegungsunfähig gefesselt.

Alleine diese Situationen, diese Momente des Ausgeliefertseins, erregen mich.

Ich bin nackt, trage kein Stückchen Stoff auf meinem Körper. Jede noch so kleine Erregung ist für meine Herrschaft sofort erkennbar.

Und so soll es auch sein. Meine Herrschaft möchte mich unter Kontrolle haben, möchte meine Erregung sehen, die sie mir nicht ausdrücklich gestattet hat, aber die sich nicht vermeiden lässt.

Mit einer Hand packt sie hart meine Eier. "Du bist ein geiles Stück", sagt sie in für mich nicht zu deutendem Tonfall. Ich weiß nicht, ob es ihr gefällt oder ob sie darüber verärgert ist.

Ihr Griff schmerzt mich. Doch ich habe mittlerweile gelernt - lernen müssen - Schmerz zu ertragen. Ihn kommentarlos und ohne einen Ton von mir zu geben hinzunehmen.

Die Fingernägel beider Hände gleiten über meinen Oberkörper. Zuerst sanft, einigermaßen erregend für mich.

Mit der Zeit verstärkt sich der Druck. Ich möchte gerne meinen Kopf etwas heben und auf meinen Oberkörper blicken. Aber ich weiß, dass ich das ohne ausdrückliche Erlaubnis meiner Herrschaft nicht darf.

So spüre ich nur die Spuren, die die Fingernägel hinterlassen. Ich kann mir vorstellen, dass die Kratzspuren immer deutlicher sichtbar werden.

Und je deutlicher diese Spuren sichtbar werden, desto mehr steigt meine Erregung.

Was würde ich jetzt dafür geben, mich anfassen zu dürfen und mich einfach abwichsen zu dürfen.

*

Die Augenbinde umschließt meine Augen. Totale Dunkelheit umgibt mich.

Ich vernehme ein für mich nicht genau definierbares Geräusch. Was ist das, was mag das sein?

Wenige Augenblicke später verspüre ich etwas heißes auf meiner Brust. Ich zucke zusammen, gebe einen undeutlichen Laut von mir.

Gleich darauf das selbe Gefühl an fast der gleichen Körperstelle, etwas seitlicher oder etwas tiefer. Ich kann es nicht genau erfühlen. Und wieder, und wieder. Immer wieder.

Es ist Wachs, das von einer Kerze auf meinen Oberkörper tropft.

Jedes Mal, unmittelbar nach dem Auftreffen auf meinem Körper, verspüre ich Schmerz. So etwas wie Verbrennungen, die zwar heiß sind, aber doch nicht allzu heiß.

Das Gefühl lässt immer innerhalb kürzerster Zeit nach. Würden da nicht ständig weitere Wachstropfen auf meinen Körper treffen.

Ich spüre die Spuren des Wachses auf meinem Oberkörper. Immer mehr scheint mein Körper davon bedeckt zu werden.

Langsam geht dieses Gefühl des heißen Wachses tiefer.

Ich zerre an meinen Fesseln.

Ich möchte sehen, was um mich herum vorgeht. Doch die Augenbinde verhindert es. Ich kann es nur fühlen.

Dieses Gefühl erregt mich immer mehr. Und zeige ich diese Erregung auch immer mehr. Ob ich es möchte oder nicht. Ich kann es nicht verhindern.

Ein harter Griff umschließt meinen Schwanz. Legt die Eichel vollkommen blank. Ich stöhne auf.

Noch ehe ich meinen Stöhnlaut vollenden kann, spüre ich auch hier diese heiße Flüssigkeit.

Mein Stöhnen wird lauter. Doch es verhindert nicht, dass immer und immer wieder Wachs auf die Eichel, auf meinen ganzen Schwanz, getropft wird.

Ich zerre an meinen Fesseln, möchte mich davon befreien.

Noch mehr als vorher möchte ich mich jetzt selbst befriedigen, mich einfach abwichsen.

Ich spüre, wie sich die Tropfen meiner Lust mit dem Wachs vermischen. Wie sich das Wachs auf meiner Schwanzspitze verhärtet, sich die Tropfen der Lust nicht mehr den Weg in die Freiheit bahnen können.


robert

Montag, 5. April 2010

Karin

Es war vor ein paar Wochen, als mir Karin beinahe ein wenig beiläufig von ihren Fantasien erzählt hat.

Es war damals noch kalt. Wir sind im Wald durch den Schnee gestiefelt.

Ich kann mich heute gar nicht mehr daran erinnern, wie wir auf dieses Thema gekommen sind.

Aber Karin meinte damals zu mir, dass es sie in ihrer Fantasie sehr erregen würde, an einen Baum gefesselt zu werden.

"Nackt?", fragte ich damals etwas spielerisch zurück.
"Ja", kam ihre Antwort für mich - wenn ich jetzt daran zurückdenke - fast zu rasch.

Damals hatten wir dieses Thema auch ziemlich schnell wieder beendet.
Warum und wieso?
Auch daran kann ich mich jetzt nicht mehr so recht erinnern.

Aber Karins Fantasie und die rasche Antwort auf meine Frage sind in meinem Gedächtnis geblieben.


Ein warmer Frühlingstag. Fast schon ein wenig zu warm für den Frühling.

Wir spazieren wieder durch "unseren" Wald.

Karin zieht ihre Jacke aus. Darunter trägt sie nur eine leichte Bluse.


Seit unserer Unterhaltung über Karins Fesselung an den Baum habe ich in dem kleinen Rucksack, den ich immer bei mir trage, wenn wir durch den Wald gehen, ein paar Seile mit. Davon weiß Karin aber nichts.

Ihre Vorstellung, ihre Fantasie, hat auch mich angemacht.

Wir haben über dieses Thema - von meiner Seite aus - bewußt nicht mehr darüber gesprochen.
Ich wollte sie damit einfach überraschen.
Sehen, wie sie darauf reagiert, wenn ihre Fantasien - für sie - etwas überfallsartig in die Realität umgesetzt werden.


"Komm'", sage ich in sanftem Tonfall zu ihr, während ich ein Seil in der Hand halte.

Sie sieht mich mit etwas erschrecktem Blick an.

Ich warte ihre Antwort nicht ab.

Ich dränge sie zu einem Baum.

Nach einem anfänglichen kurzen Widerstand lässt sie es scheinbar mit ihr geschehen.

Sie sieht mich nur an. Mit ungläubigem Blick.

Ich nehme ihr die Jacke aus der Hand, werfe sie zu Boden. Die Jacke braucht jetzt keiner mehr.

Der Baum, nach dem ich heute schon die ganze Zeit Ausschau gehalten habe, hat einen kleinen Durchmesser.

Ich dränge Karin dagegen, ihr Rücken presst sich an den Baum.

Ich nehme ihre Hände, schlinge sie um den Baum, fessle ihre Handgelenke.


Ich stehe vor ihr, sehe sie an.

Sie sagt nichts.
Bringt sie kein Wort über die Lippen? Oder will sie nichts sagen?
Ich weiß es nicht.
Es ist aber auch egal.

Es ist das erste Mal, dass ich sie so hilflos vor mir stehen sehe.

Ihr Anblick erregt mich.

Und wie ich an ihren blitzenden Augen erkennen kann, erregt es sie auch.


Ich öffne die Knöpfe ihrer Bluse.

Sie sagt nichts.

Ich merke aber, wie sich ihr Brustkorb immer heftiger hebt und senkt.

Sie sieht mich aus ihren blitzenden Augen an. Ich erwidere ihren Blick.

Ich streife den Stoff der Bluse über ihre Schultern.
So, dass sich die Bluse nicht wieder schließen kann.

Mit dem scharfen Messer, das ich immer bei unseren kleinen Ausflügen mit habe, durchschneide ich den Stoff ihres BHs.

"Du bist verrückt", sagt sie.
Sie sagt es einem leisen, aber bestimmten Tonfall.

Sie könnte auch schreien, um Hilfe rufen.
Aber sie tut es nicht.

Sie sagt nochmals mit etwas zischender wirkenden Stimme: "Du bist verrückt."

Ich sehe sie an. "Ja. Aber auf diese Art und Weise bin ich gerne verrückt."

Mit beiden Händen fasse ich an ihre Brüste.

Ich fühle ihre warme Haut, ihre weiche Haut.
Ich fühle die Brüste, die ich so gut kenne.
Aber hier und jetzt - im Wald, Karin gefesselt - das ist neu für mich.

Und ich genieße diese Griffe noch mehr.

Ich massiere ihre Brüste.
Genieße den Anblick der sich mir erregt entgegen stellenden Nippel.

Ich lecke mir der Zunge über die erregten Nippel.
Karins Atem geht immer heftiger.

Ich weiß, dass sie jetzt geil ist.


Ich öffne den Knopf und den Reißverschluß ihrer Jean.

Ich schiebe den Stoff bis über die Knie.

Karin tut sich jetzt beim Stehen etwas schwer. Nur die Fesselung der Hände um den Baum hält ihren Körper noch aufrecht.

Den Stoff ihres Höschens schiebe ich nicht mit den Händen von ihr.

Mit zwei Schnitten des Messers durchschneide ich den Stoff.

Und diese ganz besondere Körperstelle von Karin zeigt sich mir heute in einer ganz anderen Art und Weise.

Nicht mit glänzender Spalte vor mir liegend oder geil auf meinem Schwanz reitend.

Nicht nur Karin wirkt in dieser Stellung hilflos, auch ihre Spalte wirkt hier ganz anders.

Ich greife ihr zwischen die Beine.

Und spüre Hitze und Feuchtigkeit.

Feuchtigkeit, die nach den ersten Berührungen in Nässe übergeht.

Ich spüre, wie ihre Schenkel zu vibrieren beginnen.
Ich spüre, wie meine eigene Lust immer mehr ansteigt. Wie ich immer geiler werde. Wie sich mein Schwanz in der Hose immer mehr aufrichten möchte.

Es gefällt mir aber auch, mit einem oder mehreren Fingern in ihr zu spielen.

Und ich genieße es immer mehr.

Ihr Saft läuft mir über ihre Hand.

Ich ficke sie einfach mit meinen Fingern. So, wie sie hier und jetzt gerade vor mir steht.

Hiflos gefesselt und ihrer Lust ausgeliefert.

Freitag, 19. März 2010

24/7 - 2

Es sind jetzt weitere drei Wochen vergangen.

Manchmal bin ich schon ein bisschen verzweifelt, dass ich mein bisheriges - freies - Leben aufgegeben habe. Aber ich habe es ja freiwillig gemacht, niemand hat mich dazu gewungen.

Manchmal bin ich aber dann auch wieder richtig glücklich, eine Herrschaft gefunden zu haben, die sich so um meine Person annimmt.

Und dieses Gefühl der Glücklichkeit überwiegt bei weitem, lässt mich meine fallweise Verzweiflung viel leichter ertragen.

Auch dass ich seit mittlerweile sieben Wochen zu keiner Befriedigung im klassischen Sinn gekommen bin, macht mich auf gewisse Art und Weise glücklich.

Auch wenn es hier (noch?) Gefühlsschwankungen gibt.

Manchmal habe ich das Gefühl, als ob es mich hier vor unbefriedigter Lust zerreißen würde. Ich genieße dieses Gefühl aber auch immer mehr.

*

"Mit deiner bisherigen Entwicklung bin ich im Großen und Ganzen zufrieden", sagt meine Herrin zu mir. "Es ist jetzt an der Zeit, weitere Veränderungen vorzunehmen."

"Selbstverständlich. Wenn sie es wünschen, gnädige Herrin."

*

Ich klopfe abends zur mir mitgeteilten Zeit an die Tür des bereits geschlossenen Frisörsalons.

Nach einem kurzen Augenblick öffnet mir eine Frau die Tür. "Du mußt Robert sein." "Ja."

*

Im Spiegel sehe ich, wie meine Haare geschnitten werden. Meine Herrschaft hat der ihr gut bekannten Frisörin ihre Wünsche mitgeteilt. Ich wurde da selbstverständlich nicht gefragt.

Die Haare werden kurz geschnitten. So kurz habe ich sie bisher noch nie getragen.

"Ich denke, deine Herrschaft wird damit zufrieden sein. Und das möchtest du doch? Oder"? "Ja, das möchte ich."

*

Gefühlvoll gleitet meine Herrin mit der flachen Hand über meine kurzen Haare. "Das gefällt mir gut. Du wirst ab jetzt jede Woche zur gleichen Zeit zum Frisör gehen. Damit deine Haare immer so bleiben."

*

"Wie viel Geld benötigst du, um dich während der Arbeitszeit verpflegen zu können"?

Ich denke kurz nach. "Es sind zwischen sieben und zehn Euro, je nachdem."

"Etwas genauer bitte!"

Ich habe den Betrag nun genauer zu rechnen. Muss auch die Preise der Kantine nennen. Was ein Imbiß kostet, was ein Menu kostet usw.

Ich komme auf einen Betrag zwischen € 7,30 und € 8,50.

"Ab sofort wirst du dir jeden Montag € 35,-- für die Tage von Montag bis Freitag abheben. Keinen Euro mehr. Ist das klar?!"

Mein Blick muss große Überraschung ausgedrückt haben.

"Du musst es dir halt einteilen. Denn du sollst ab und zu auch an deine Herrin denken, wenn du in der Arbeit bist."

"Selbstverständlich, gnädige Herrin."

"Ich werde deine Abhebungen gemeinsam mit dir einmal in der Woche über Internetbanking kontrollieren. Mich interessiert dein Kennwort nicht. Du wirst mir hier auf meinem Rechner deine Kontobewegungen zeigen."

Freitag, 26. Februar 2010

24/7

Bis vor wenigen Wochen konnte ich mir nicht vorstellen, in einer 24/7-Beziehung zu leben.

Aber heute ist so etwas wie ein Jubiläumstag: Seit vier Wochen lebe ich eine solche Beziehung.

Im Jänner, nach den Weihnachts- und Silvesterfeiertagen, habe ich diese Frau kennen gelernt. Diese junge Frau, die meine Tochter sein könnte. Diese junge Frau, die mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Zuerst durch ihr Aussehen, dann durch ihre Art und ihr Wesen und nicht zuletzt auch durch ihre für mich sexuelle Attraktivität und Aktivität.

In den letzten beiden Wochen im Monat Jänner haben wir uns fast täglich gesehen.

Und jedes unserer Treffen hat im Bett geendet.

Diese beiden Wochen waren für uns beide reizvoll. Sie mit ihrer jugendlichen Wildheit und ich mit meiner Erfahrung.

Wenn ich jetzt auf diese beiden Wochen zurückblicke, hätte es mir schon während dieser Zeit auffallen müssen, dass sie eine dominante Veranlagung hat.

Je mehr Tage dieser beiden Wochen vergangen sind, desto mehr hat sie mich sexuell beherrscht.

Und während dieser Zeit hat es sich ganz einfach so ergeben, dass wir auch über unsere sexuellen Fantasien gesprochen haben.

Sie hat aufmerksam zugehört, als ich ihr von meinen devoten Fantasien erzählt habe.

Es hätte mir auffallen können, dass ihre Augen bei meinen Erzählungen immer heftiger zu funkeln begonnen haben.

*

Auch jetzt sehen wir uns fast täglich. Allerdings unter ganz anderen Vorraussetzungen, als damals im Jänner.

Einen Tag pro Woche darf ich bei mir daheim verbringen, um meine Wohnung in Schuß zu halten, an einem weiteren Tag der Woche darf ich nach meiner Post sehen.

Während dieser Zeit und auch während meiner Arbeitszeit habe ich einen Keuschheitsgürtel zu tragen.

In der ersten Zeit war es für mich mehr als ungewohnt, so etwas zu tragen. Ich war fast ständig hochgradig erregt, habe unter meiner Geilheit gelitten. Das Tragen dieses Keuschheitsgürtels hat mich in den ersten Tagen mehr erregt, als mir lieb war.

*

Während der ersten Tage im Februar hat sich mein Leben überhaupt in einigen Dingen geändert.

Meine mail-Adressen, mit denen ich im Internet so ein wenig geferkelt habe, durfte ich behalten, allerdings werden diese jetzt kontrolliert. Sowohl der Posteingang, als auch die Nachrichten, die ich darauf verfasse.

Jeder, der mir eine Nachricht sendet, erhält vorerst eine Verständigung, dass die mails von meiner Herrschaft kontrolliert werden. Und auch ebenso meine Antworten.

Relativ frei darf ich mit meiner seriösen ID agieren, wo ich mein Hobby, das Fotografieren und Filmen, darstelle.

Hier darf ich mich von Montag bis Freitag eine halbe Stunde damit befassen, am Wochenende und arbeitsfreien Tage wird mir eine Stunde gestattet.

Für diese Großzügigkeit möchte ich mich hiermit bei meiner Herrschaft bedanken.


*

Seit drei Wochen habe ich dafür zu sorgen, dass die Wohnung meiner Herrschaft in Schuß bleibt. Ich habe hier zu putzen, das Geschirr abzuwaschen usw.

Wenn ich meine Freizeit bei meiner Herrschaft verbringe, darf ich meinen Keuschheitsgürtel ablegen. Habe ihn hier zu reinigen und für die entsprechende Hygiene zu sorgen.

Selbstverständlich bin ich während der Zeit, die ich bei meiner Herrschaft verbringe, auch für ihr Wohlergehen zuständig.

Ich habe die Getränke zu servieren, das Geschirr vom Essen wegzuräumen, den Aschenbecher auszuleeren, abgebrannte Kerzen zu entsorgen, neue anzünden usw., usw.

Meine Herrschaft besucht auch ein Fitnessstudio.

Wenn sie dann nach Hause kommt, habe ich mich um ihren Körper zu kümmern.

Ich darf sie dann massieren und mit meiner Zunge und meinen Lippen verwöhnen.

Mich dabei selbst anzufassen oder mich gar selbst zu befriedigen ist mir selbstverständlich untersagt.

Auch wenn ich es unter diesen Umständen natürlich nur zu gerne tun würde. Überhaupt wenn ich an die Zeit zurückdenke, wo wir miteinander gefickt haben.

Mein Kopf, mein Hirn und mein Schwanz werden da jedesmal fast verrückt vor Geilheit.

Auch wenn es mich vor Lust fast zerreißt, in gewisser Art und Weise genieße ich den Zustand des Dienens und der Keuschheit immer mehr.

Es ist wohl meine Bestimmung, zu dienen, zu gehorchen und dabei in Keuschheit zu leben.

*

Es ist jetzt vier Wochen her, seit ich meine letzte Befriedung erhalten habe ...
Meine Befriedigung erziele ich immer mehr daraus, meiner Herrschaft zu dienen und sie mit meinen Diensten zufriedenzustellen.

Montag, 4. Januar 2010

Kerstin und Robert unter der Dusche


Sonntag ...


Kerstin und ich haben gut gefrühstückt.

Selbstverständlich wurde das Frühstück von Kerstin zubereitet. Sie weiß mittlerweile auch hier, was ich da so gerne habe.

Deutlich sehe ich, wie aus Kerstins Augen geile Blitze zu schießen scheinen.

Sie ist nur mit einem T-Shirt bekleidet, trägt sonst nichts.

Ich genieße ihren Anblick.

Im Gegensatz zu ihr ist mein Oberkörper unbekleidet und trage ich eine Unterhose.

Ihr Anblick erregt mich.

Als Dank für ihre Dienste werde ich sie heute zu einem guten Mittagessen einladen.

"Komm' her", sage ich.

Sie setzt sich auf meinen Schoß.

Mein Schwanz regt sich sofort.

Nach kurzer Zeit spüre ich ihre Hitze - und auch ihre Feuchtigkeit.

Mit den Fingern einer Hand gleite ich über die Haut ihrer hier so herrlich glatt rasierten Körperstelle. Und auch mit meinen Fingern spüre ich ihre Feuchtigkeit.

Ich habe den Eindruck, Kerstin ist richtig schön nass.

"Wir gehen heute fein Mittagessen", sage ich. "Als Belohnung für deine Dienste."

*

Wir stehen gemeinsam unter der Dusche.

Sie seift meinen ganzen Körper ein. Ich genieße ihre Berührungen.

Und ihre Berührungen lassen meinen Schwanz rasch steif und hart werden.

Ich mag es einfach, wenn mich Kerstin auf diese Art und Weise verwöhnt.

Sie steht vor mir. Über ihr Gesicht perlen die Wassertropfen der Dusche.

Sie sieht mich an. Ich sehe sie an.
Unsere Blicke versinken ineinander.

Meine Hände gleiten über ihr Gesicht, verteilen die Tropfen des Wassers.

Mit zwei Fingern gleite ich über Lippen. Ihr Mund öffnet sich begierig.

Mit der anderen Hand gleite ich über ihren Körper.

Sie saugt einen Finger von mir gierig in ihren Mund ein.

Unablässig plätschert das Wasser, lässt über den Körper von Kerstin die Wassertropfen perlen.

Ich genieße die saugenden Bewegungen an meinem Finger.

*

Die Dusche ist abgedreht.

Kerstin kniet vor mir und verwöhnt mit ihrem Mund und ihren Lippen perfekt meinen Schwanz.

Ich genieße es.

Es ist traumhaft schön.

Mir zittern die Schenkel, als ich abspritze. Sich mein Saft teilweise auf ihrem Gesicht und auf ihrem Oberkörper verteilt.

Ich drehe die Dusche wieder auf. In erster Linie deswegen, damit Kerstin ihren Körper säubern kann.

Aber zuerst lasse ich das Wasser über meinen Körper laufen.

Ein herrliches Gefühl. Das warme Wasser auf den entspannt abgespritzten Schwanz laufen zu lassen.

Wir trocknen gemeinsam unsere Körper ab.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass eine gewisse Körperstelle von Kerstin trotz des Abtrocknens eine gewisse Feuchtigkeit behalten wird.

*

Knapp bevor wir zum Mittagessen aufbrechen, präsentiere ich Kerstin ihr Geschenk.

Es sind Lustkugeln.

*

Wir sitzen im Lokal. Wir haben beide die Speisekarte in der Hand.

Ich merke eine gewisse Unruhe an Kerstin. Ob das die Lustkugeln sind?

Sie sieht mich an. Mit leicht entsetzt wirkendem Blick.
Sie hat Lustkugeln bisher noch nie getragen. Und ist über die Auswirkungen mehr als überrascht.

"Wir essen mindestens Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise", sage ich.

"Nein!", flüstert sie mir entgegen.

"Oh, doch!", sage ich.



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