Montag, 5. April 2010

Karin

Es war vor ein paar Wochen, als mir Karin beinahe ein wenig beiläufig von ihren Fantasien erzählt hat.

Es war damals noch kalt. Wir sind im Wald durch den Schnee gestiefelt.

Ich kann mich heute gar nicht mehr daran erinnern, wie wir auf dieses Thema gekommen sind.

Aber Karin meinte damals zu mir, dass es sie in ihrer Fantasie sehr erregen würde, an einen Baum gefesselt zu werden.

"Nackt?", fragte ich damals etwas spielerisch zurück.
"Ja", kam ihre Antwort für mich - wenn ich jetzt daran zurückdenke - fast zu rasch.

Damals hatten wir dieses Thema auch ziemlich schnell wieder beendet.
Warum und wieso?
Auch daran kann ich mich jetzt nicht mehr so recht erinnern.

Aber Karins Fantasie und die rasche Antwort auf meine Frage sind in meinem Gedächtnis geblieben.


Ein warmer Frühlingstag. Fast schon ein wenig zu warm für den Frühling.

Wir spazieren wieder durch "unseren" Wald.

Karin zieht ihre Jacke aus. Darunter trägt sie nur eine leichte Bluse.


Seit unserer Unterhaltung über Karins Fesselung an den Baum habe ich in dem kleinen Rucksack, den ich immer bei mir trage, wenn wir durch den Wald gehen, ein paar Seile mit. Davon weiß Karin aber nichts.

Ihre Vorstellung, ihre Fantasie, hat auch mich angemacht.

Wir haben über dieses Thema - von meiner Seite aus - bewußt nicht mehr darüber gesprochen.
Ich wollte sie damit einfach überraschen.
Sehen, wie sie darauf reagiert, wenn ihre Fantasien - für sie - etwas überfallsartig in die Realität umgesetzt werden.


"Komm'", sage ich in sanftem Tonfall zu ihr, während ich ein Seil in der Hand halte.

Sie sieht mich mit etwas erschrecktem Blick an.

Ich warte ihre Antwort nicht ab.

Ich dränge sie zu einem Baum.

Nach einem anfänglichen kurzen Widerstand lässt sie es scheinbar mit ihr geschehen.

Sie sieht mich nur an. Mit ungläubigem Blick.

Ich nehme ihr die Jacke aus der Hand, werfe sie zu Boden. Die Jacke braucht jetzt keiner mehr.

Der Baum, nach dem ich heute schon die ganze Zeit Ausschau gehalten habe, hat einen kleinen Durchmesser.

Ich dränge Karin dagegen, ihr Rücken presst sich an den Baum.

Ich nehme ihre Hände, schlinge sie um den Baum, fessle ihre Handgelenke.


Ich stehe vor ihr, sehe sie an.

Sie sagt nichts.
Bringt sie kein Wort über die Lippen? Oder will sie nichts sagen?
Ich weiß es nicht.
Es ist aber auch egal.

Es ist das erste Mal, dass ich sie so hilflos vor mir stehen sehe.

Ihr Anblick erregt mich.

Und wie ich an ihren blitzenden Augen erkennen kann, erregt es sie auch.


Ich öffne die Knöpfe ihrer Bluse.

Sie sagt nichts.

Ich merke aber, wie sich ihr Brustkorb immer heftiger hebt und senkt.

Sie sieht mich aus ihren blitzenden Augen an. Ich erwidere ihren Blick.

Ich streife den Stoff der Bluse über ihre Schultern.
So, dass sich die Bluse nicht wieder schließen kann.

Mit dem scharfen Messer, das ich immer bei unseren kleinen Ausflügen mit habe, durchschneide ich den Stoff ihres BHs.

"Du bist verrückt", sagt sie.
Sie sagt es einem leisen, aber bestimmten Tonfall.

Sie könnte auch schreien, um Hilfe rufen.
Aber sie tut es nicht.

Sie sagt nochmals mit etwas zischender wirkenden Stimme: "Du bist verrückt."

Ich sehe sie an. "Ja. Aber auf diese Art und Weise bin ich gerne verrückt."

Mit beiden Händen fasse ich an ihre Brüste.

Ich fühle ihre warme Haut, ihre weiche Haut.
Ich fühle die Brüste, die ich so gut kenne.
Aber hier und jetzt - im Wald, Karin gefesselt - das ist neu für mich.

Und ich genieße diese Griffe noch mehr.

Ich massiere ihre Brüste.
Genieße den Anblick der sich mir erregt entgegen stellenden Nippel.

Ich lecke mir der Zunge über die erregten Nippel.
Karins Atem geht immer heftiger.

Ich weiß, dass sie jetzt geil ist.


Ich öffne den Knopf und den Reißverschluß ihrer Jean.

Ich schiebe den Stoff bis über die Knie.

Karin tut sich jetzt beim Stehen etwas schwer. Nur die Fesselung der Hände um den Baum hält ihren Körper noch aufrecht.

Den Stoff ihres Höschens schiebe ich nicht mit den Händen von ihr.

Mit zwei Schnitten des Messers durchschneide ich den Stoff.

Und diese ganz besondere Körperstelle von Karin zeigt sich mir heute in einer ganz anderen Art und Weise.

Nicht mit glänzender Spalte vor mir liegend oder geil auf meinem Schwanz reitend.

Nicht nur Karin wirkt in dieser Stellung hilflos, auch ihre Spalte wirkt hier ganz anders.

Ich greife ihr zwischen die Beine.

Und spüre Hitze und Feuchtigkeit.

Feuchtigkeit, die nach den ersten Berührungen in Nässe übergeht.

Ich spüre, wie ihre Schenkel zu vibrieren beginnen.
Ich spüre, wie meine eigene Lust immer mehr ansteigt. Wie ich immer geiler werde. Wie sich mein Schwanz in der Hose immer mehr aufrichten möchte.

Es gefällt mir aber auch, mit einem oder mehreren Fingern in ihr zu spielen.

Und ich genieße es immer mehr.

Ihr Saft läuft mir über ihre Hand.

Ich ficke sie einfach mit meinen Fingern. So, wie sie hier und jetzt gerade vor mir steht.

Hiflos gefesselt und ihrer Lust ausgeliefert.

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