Montag, 4. Januar 2010

Kerstin und Robert unter der Dusche


Sonntag ...


Kerstin und ich haben gut gefrühstückt.

Selbstverständlich wurde das Frühstück von Kerstin zubereitet. Sie weiß mittlerweile auch hier, was ich da so gerne habe.

Deutlich sehe ich, wie aus Kerstins Augen geile Blitze zu schießen scheinen.

Sie ist nur mit einem T-Shirt bekleidet, trägt sonst nichts.

Ich genieße ihren Anblick.

Im Gegensatz zu ihr ist mein Oberkörper unbekleidet und trage ich eine Unterhose.

Ihr Anblick erregt mich.

Als Dank für ihre Dienste werde ich sie heute zu einem guten Mittagessen einladen.

"Komm' her", sage ich.

Sie setzt sich auf meinen Schoß.

Mein Schwanz regt sich sofort.

Nach kurzer Zeit spüre ich ihre Hitze - und auch ihre Feuchtigkeit.

Mit den Fingern einer Hand gleite ich über die Haut ihrer hier so herrlich glatt rasierten Körperstelle. Und auch mit meinen Fingern spüre ich ihre Feuchtigkeit.

Ich habe den Eindruck, Kerstin ist richtig schön nass.

"Wir gehen heute fein Mittagessen", sage ich. "Als Belohnung für deine Dienste."

*

Wir stehen gemeinsam unter der Dusche.

Sie seift meinen ganzen Körper ein. Ich genieße ihre Berührungen.

Und ihre Berührungen lassen meinen Schwanz rasch steif und hart werden.

Ich mag es einfach, wenn mich Kerstin auf diese Art und Weise verwöhnt.

Sie steht vor mir. Über ihr Gesicht perlen die Wassertropfen der Dusche.

Sie sieht mich an. Ich sehe sie an.
Unsere Blicke versinken ineinander.

Meine Hände gleiten über ihr Gesicht, verteilen die Tropfen des Wassers.

Mit zwei Fingern gleite ich über Lippen. Ihr Mund öffnet sich begierig.

Mit der anderen Hand gleite ich über ihren Körper.

Sie saugt einen Finger von mir gierig in ihren Mund ein.

Unablässig plätschert das Wasser, lässt über den Körper von Kerstin die Wassertropfen perlen.

Ich genieße die saugenden Bewegungen an meinem Finger.

*

Die Dusche ist abgedreht.

Kerstin kniet vor mir und verwöhnt mit ihrem Mund und ihren Lippen perfekt meinen Schwanz.

Ich genieße es.

Es ist traumhaft schön.

Mir zittern die Schenkel, als ich abspritze. Sich mein Saft teilweise auf ihrem Gesicht und auf ihrem Oberkörper verteilt.

Ich drehe die Dusche wieder auf. In erster Linie deswegen, damit Kerstin ihren Körper säubern kann.

Aber zuerst lasse ich das Wasser über meinen Körper laufen.

Ein herrliches Gefühl. Das warme Wasser auf den entspannt abgespritzten Schwanz laufen zu lassen.

Wir trocknen gemeinsam unsere Körper ab.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass eine gewisse Körperstelle von Kerstin trotz des Abtrocknens eine gewisse Feuchtigkeit behalten wird.

*

Knapp bevor wir zum Mittagessen aufbrechen, präsentiere ich Kerstin ihr Geschenk.

Es sind Lustkugeln.

*

Wir sitzen im Lokal. Wir haben beide die Speisekarte in der Hand.

Ich merke eine gewisse Unruhe an Kerstin. Ob das die Lustkugeln sind?

Sie sieht mich an. Mit leicht entsetzt wirkendem Blick.
Sie hat Lustkugeln bisher noch nie getragen. Und ist über die Auswirkungen mehr als überrascht.

"Wir essen mindestens Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise", sage ich.

"Nein!", flüstert sie mir entgegen.

"Oh, doch!", sage ich.



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