Es ist schon ein paar Monate her, seit wir uns kennengelernt haben.
Elvira und ich - Robert.
Elvira ist älter als ich. Bisher war ich es nicht gewohnt, mit älteren Frauen Spaß in dieser Art und Weise zu haben und intim zu sein.
Intim auf äußerst lustvolle Art und Weise.
Wir treffen uns seit ein paar Monaten so zwei bis drei Mail in der Woche um miteinander zu ficken. Dann sehen wir uns wieder die ganze Woche nicht und verbringen dafür ein ganzes Wochen miteinander. Auf immer lustvolle Art und Weise.
Elvira ist 56, ich bin 49.
Doch man merkt Erika das Alter nicht an. Weder vom Aussehen her, noch von der Art her und schon gar nicht von der Art und Weise, wie sie sich im Bett bei lustvollen und geilen Spielen gibt.
Aus ihr spricht einfach die Erfahrung. Und sie hat mir einmal gesagt, dass sie - was Männer betrifft - bisher immer alles bekommen hat, was sie sich gewünscht hat. Irgendwann kam auch mal der Ausdruck "gefordert" von ihr. Doch hab ich dieses Wort damals nicht so ganz ernst genommen.
Auch ich fühle mich jünger, als so mancher, der auch mein Alter hat.
*
Es ist Freitag, früher Abend.
"Was würdest du davon halten, das ganze Wochenende über nicht abspritzen zu können?"
"Wie?", antworte ich etwas verwirrt.
"Nicht abspritzen zu dürfen", sie lächelt mich dabei an. "Ich habe eine Freundin bei mir für die Erfüllung meiner Lust. Und du bist nur geil - ohne abspritzen."
*
Elviras Freundin heißt Karin.
Karin ist um einiges jünger als Elvira. Ich schätze sie auf Ende 30.
Die beiden Frauen vergnügen sich miteinander im Bett, wie ich es bisher noch nie gesehen habe. Ich kannte solche Szenen bisher nur als Filmen und Videos aus dem Internet.
Doch das alles direkt ansehen zu müssen, ist für mich neu.
Und ich MUSS es ansehen, denn ich sitze auf einem Sessel und sind meine Hände auf der Lehne des Sessels gefesselt.
Mein Schwanz ist steif und hart. Nur zu gerne möchte ich mich anfassen und mir Befriedigung verschaffen.
Elvira hat ihrer Freundin gerade die ersten Wonnen der Lust beschert.
Ihr Körper liegt angenehm erschöpft am Bett.
Elvira kommt auf mich zu. Auch ihr ist die Erregung deutlich anzusehen.
Nur stammt diesmal ihre Erregung nicht von mir, sondern von ihrer Freundin.
Sie greift mir an den Schwanz.
Sie beginnt ihn langsam zu wichsen.
"Aaah! - Mach bitte weiter."
Ohne ein Wort zu verlieren lässt sie von mir ab - und lässt mich hochgradig erregt zurück.
Sie legt sich aufs Bett, wieder zu Karin. Und nun ist Karin an der Reihe, ihr die Wonnen der Lust zu bescheren, nach der sie sich so gesehnt hat und die auch ich jetzt gerne erleben würde.
*
Die beiden Frauen sitzen frisch geduscht und herrlich entspannt am Tisch.
Meine Fesseln wurden gelöst, ich durfte aber nicht wichsen oder mir auf andere Art und Weise Befriedigung verschaffen.
Karin schickt mich in die Küche, ich solle ihnen zwei kühle Getränke holen.
"Männer sind doch wunderbar, wenn sie geil sind und nicht ihre Befriedigung bekommen. Da sind sie so richtig schön gehörsam." Das sind die Worte von Karin.
"Es ist ja dein Freund. Darf ich seinen Schwanz anfassen?", fragt Karin Elvira.
"Klar!"
Sie faßt mich an, ich stöhne auf. Mit sanften Bewegungen beginnt sie ihn zu massieren. Lässt dann nach kurzer Zeit von mir ab. Knetet meine Eier.
Meine Eichel ist prall und naß.
Karin läßt ihre Hand regungslos auf meinem Schwanz. Ich bewege mich etwas.
"Halte still", sagt Karin.
"Sag mal, liebe Elvira, hast du schon mal daran gedacht, dir Robert als Sklaven zu halten?"
"Ist ein sehr reizvoller Gedanke", erwidert Elvira.
"Könntest du den Rest des Wochenendes hier bleiben, Karin?" Dabei sieht mich Elvira mit einem Grinsen an.
"Wenn du es möchtest?", erwidert Karin.
"Der Gedanke an den Sklaven Robert reizt mich schon sehr. Macht mich heiß, erregt mich. Und da würde ich dich brauchen, damit du meine Erregung abbaust."
Die beiden Frauen scheinen sich einig zu sein. Mich fragt niemand.
Elvira sieht mich an: "Robert?"
Sie erwartet eine Antwort. Ich nicke.
*
Es ist Samstag Morgen. Meine Erregung wurde in den vergangen Stunden nicht abgebaut. Im Gegenteil. Sie ist größer geworden.
Elvira hat für sich und Karin um ein Frühstück gebeten.
Ich bin mir nicht sicher, ob sie darum gebeten hat oder sie es mir aufgetragen oder befohlen hat.
Nachdem ich mich in der Küche von Elvira auskenne, ist das für mich kein Problem.
*
Nachdem ich das Frühstücksgeschirr abgeräumt habe, fragt mich Elvira: "Wie gefällt dir deine neue Rolle?" Karin lächelt dazu.
Und Karin wartet meine Antwort gar nicht mal ab.
"Ich hab's dir gleich gesagt, er wird sich als Sklave gut machen. - Wir werden ihn jetzt einkaufen schicken, damit wir uns ein leckeres Mittagessen bereiten können. Wir können da voll lossegen. Für den Abwasch und ähnliche Arbeiten hast du ja deinen Sklaven."
Ich werde unter die Dusche geschickt, währenddessen schreiben die beiden Frauen den Einkaufszettel für mich.
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