Sonntag, 6. Dezember 2009

sie beherrscht mich


Ich bin nackt.
Ich trage nur meine Manschetten an den Hand- und Fußgelenken. Und auch mein Halsband, das mich als ihr Sklave auszeichnet.
Ich knie vor ihr.

Sie sitzt vor mir in bequemer Stellung auf der Couch. Im Gegensatz zu mir ist sie vollkommen bekleidet.

"Ich möchte ausgehen. Lecke mir die Schuhe sauber!"

Es ist das neue paar Schuhe, das ich ihr gekauft habe. Sie hat es sich gewünscht. Und es ist für mich selbstverständlich die Wünsche meiner Herrin zu erfüllen.

Ich beginne über den linken Schuh zu lecken.

Etwa nach der ersten Hälfte entzieht sie mir ihren Fuß.

Mein Schwanz ist fast ganz steif, die Spitze des Schwanzes ist feucht.

"Wichse mit einer Hand deinen Schwanz, die andere Hand behältst du am Rücken!"

Es dauert nicht lange und ich halte inne. Ich muß innehalten, sonst hätte ich abgespritzt.

Und ich weiß, dass meine Herrschaft es nicht mag, wenn ich ohne ausdrückliche Anordnung abspritze.

"Mach noch ein bischen weiter!"

Es fällt mir schwer, mich zu beherrschen. Nach ein paar Bewegungen halte ich wieder inne.

"Du wirst lernen, deinen Schwanz und deine Geilheit zu beherrschen! - Lecke weiter!"

Sie reckt mir wieder ihren linken Schuh entgegen.

Ich lecke weiter.

"Deine Leckdienste sind ganz in Ordnung."

Sie entzieht mir ihren Schuh.

"Wichse wieder deinen Schwanz!"

Ich habe den Eindruck, als würde es mich vor Lust fast zerreißen.

Als ich mit meinen Bewegungen wieder aufhöre, zuckt mein praller Schwanz. Die Eichel schimmert feucht.

Kommentarlos reckt sie mir ihren anderen Fuß entgegen.

Ich spüre, wie der Saft aus mir raus möchte. Auch ohne, dass ich meinen geilen Schwanz berühre.

Beide Schuhe sind von mir sauber geleckt.

Sie sieht mich an. Es ist dieser Blick, dieser etwas abschätzige wirkende Blick, der mich immer anmacht. Sie signalisiert mir damit, dass ich ihr gehöre. Und dass sie mich und meine Lust und Geilheit beherrscht.

Vom Knien auf dem Parkettboden beginnen meine Beine immer mehr zu schmerzen. Meine Schenkel beginnen langsam zu zittern.

"Schmerzen deine Beine bereits?"
"Ja."

"Erfreue mich mit deiner Lust! Ich möchte, dass du jetzt deinen Schwanz wichst. Aber nur so weit, dass der Saft nicht aus dir rausspritzt. Sondern langsam aus deiner Eichel herausquillt."

Ich sehe sie an. Ich glaube, dass ich das nicht schaffen werde.

"Los! Mach schon!"

Es ist für mich das erste Mal, zu wichsen und den Saft nicht lustvoll spritzen zu lassen, sondern nur langsam kommen zu lassen.

Meine Gedanken sind wirr. Ich habe den Eindruck, als ob ich blitzende Sterne vor meinen Augen sehen würde.

Im letzten Moment gelingt es mir, von mir abzulassen.

Der Schwanz zuckt. Der Saft kommt heraus. Tröpfchenweise. Ich spritze nicht wie bisher ab.

Wie gerne würde ich weitermachen. Jetzt und gleich.

Ich stöhne auf, mein Atem geht schnell. Leichte Schweißperlen haben sich auf meiner Stirn gebildet.

Langsam ziehen sich meine Tropfen vom zuckenden Schwanz zu Boden.

"Du wirst das jetzt aufwischen!"

Meine Herrin steht auf. Sie geht heute aus.



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