Donnerstag, 10. Dezember 2009

Kerstin und Robert


Kerstin ist eine junge hübsche Frau.

Eine hübsche Frau, 21 Jahre jung, und hat sie erst vor eher kurzer Zeit ihre devote Neigung entdeckt und gemerkt, wie sehr sie darin aufgeht, sich einer Herrschaft hinzugeben, Anordnungen zu befolgen und Befehle auszuführen. Und dabei auch noch - wenn es die Herrschaft so wünscht - keusch zu bleiben.

Zu Beginn ist es ihr sehr schwer gefallen, sich nach Spielen diverser Art nicht selbst zu befriedigen und hat sie sich auch erst daran gewöhnen müssen, dass sie nicht zu einem Orgasmus kommt, sie es sich nicht selbst machen kann - und auch nicht darf -, wenn sie gerade geil ist.

Mit der Zeit hat es ihr aber auch ein immer größeres Vergnügen bereitet, ihre Herrschaft mit ihrer unbefriedigen Geilheit und befohlenen Keuschheit zu erfreuen.

Noch ist es nicht so weit und ist es für Kerstin auch noch ein langer Weg. Aber sie wird eines Tages so weit kommen, ihre Befriedigung daraus zu erzielen, ihre Herrschaft mit ihrer Keuschheit zu erfreuen.

Die ihr von der Herrschaft bewilligten Orgasmen werden immer seltener.

Doch das wird Kerstin immer weniger stören.

Wenn sie alleine ist, ihre Herrschaft nicht bei ihr ist, hängt sie oft ihren Gedanken nach. Und kommt da immer öfter zur Erkenntnis, dass sie einfach dafür geschaffen ist, zu gehorchen und zu dienen.

*

Ich besuche Kerstin in ihrer Wohnung.

Als sie mir die Tür öffnet, merke ich, wie sie ein wenig unsicher ist, ihre Hände vielleicht sogar ein wenig zittern. Aber dieser Anblick gefällt mir.

Ihre Hände zittern nicht vor Angst, sondern vor Erregung.

Sie trägt ihr dünnes schwarzes Halsband, dazu eine weiße Bluse, die zum Schwarz des Halsbandes einen schönen Kontrast abgibt.

Sie trägt keinen BH und zeichnen sich ihre Brüste etwas unter der Bluse ab.

Der Anblick gefällt mir.

Sie trägt noch einen kurzen schwarzen Rock und dazu Schuhe mit mittelhohen Absätzen.

Ihre Weiblichkeit wirkt durch die Bekleidung perfekt.

*

"Du siehst fantastisch aus", sage ich zu ihr.
Und das meine ich auch so. Das ist nicht nur so einfach dahingesagt.

Mit langsamen Bewegungen öffne ich den ersten Knopf ihrer Bluse.

Sie scheint jede noch so kleine Bewegung von mir aufmerksam zu verfolgen.

Ich öffne Knopf für Knopf. Und schiebe dann den Stoff der Bluse zur Seite.

Ich betrachte ihre Brüste und ihren Oberkörper.

Zu Beginn war es Kerstin noch peinlich, sich so zu zeigen, ihren Körper zu präsentieren. Sie hat eine gewisse Scham an den Tag gelegt.

Doch mittlerweile weiß auch sie ihre Vorzüge zu schätzen und macht es ihr auch Spaß, sich zu zeigen.
Es macht ihr nicht nur Spaß, es macht sie an.

*

Ich stehe hinter Kerstin, meine Hände gleiten über ihre Brüste und ihren Oberkörper auf und ab.

Ich genieße ihre weiche Haut, die sich immer heißer anfühlt.

Sie preßt ihr Becken gegen meinen Unterkörper. Sie ist geil!

"Nein!", sage ich in bestimmtem Tonfall.

Ich streife den Stoff der Bluse von ihrem Körper.

Ich verbinde ihr mit einem schwarzen Tuch die Augen.

Mit langsamen Schritten gehen wir ins Schlafzimmer.

Ich setze mich aufs Bett und bedeute ihr mit ein paar deutlichen Bewegungen, dass sie vor mir auf die Knie zu gehen hat.

Ich betrachte ihren nackten Oberkörper. Einfach ein wunderbarer Anblick!

Sie öffnet mit etwas unbeholfenen Griffen meinen Gürtel und den Bund meiner Hose.

Ich helfe ein wenig nach.

Mit beiden Händen tastet sie sich an meinen Schwanz heran.

Sie lässt mich ihre Lippen und ihre Zunge spüren.

Mittlerweile weiß sie, was ich gerne habe und was mir gefällt.

Ich genieße die Berührungen ihrer Lippen und ihrer Zunge.

Nach einiger Zeit dränge ich sie zurück.

Kerstin hat ihre Arbeit gut gemacht. Ich bin so richtig warm geworden. Und geil auf den Körper meiner Sklavin.

"Zieh' den Rock aus", sage ich.

Nach wenigen Augenblicken steht sie vor mir und bietet einen fantastischen Anblick.

Sie trägt nur mehr ihr Höschen und die Schuhe.

Einfach wunderbar!

*

Kerstin liegt rücklings auf ihrem eigenen Bett.

Die Arme sind nach hinten abgestreckt und mit Handschellen an den Handgelenken am Bettgestänge fest gemacht.

Ihr Anblick gefällt mir immer mehr.

Ich stehe vor dem Bett und betrachte Kerstin und ihren Körper.

Der nackte Oberkörper, der sich unter immer heftiger werdenden Atemzügen rhythmysch hebt und senkt. Die mit dem schwarzen Tuch verbundenen Augen, das einen wunderbaren Kontrast zum unschuldig wirkenden Weiß der Bettwäsche abgibt.

Mein Blick geht tiefer. Ich blicke zwischen ihre Beine. Auf ihre ganz besondere Körperstelle, die noch von ihrem Höschen verhüllt ist und wo sich am Stoff ein mehr als verräterisch wirkender Fleck abzeichnet.

Ihre Beine sind leicht gespreizt, aber nicht mit Fesseln fixiert.

*

Ich lasse Kerstin das kühle Metall auf ihrem Körper spüren.
Gleite mit der flachen Seites des Messers auf ihrem Oberkörper hin und her und auf und ab.

Sanft gleitet anschließend die Spitze des Messers über ihre Haut.

Ich merke, wie der Körper von Kerstin sanft zu vibrieren beginnt. Sie kann nicht wissen, dass das ein Messer ist.
Kann es vielleicht ahnen, aber eben nicht wissen.

Ihre Hände klammern sich ans Bettgestell.

Mit einem Finger hebe ich den Stoff ihres Höschens an. Ich setze die scharfe Klinge am Stoff an.

Nach einem kleinen Ruck schneidet das scharfe Messer fast wie durch Butter den Stoff des Höschens.

Kerstin stöhnt auf. Ihr Atem geht keuchend.

Langsam schiebe ich den Stoff von ihrer Haut.

Ich blicke auf diese so kostbare Körperstelle von ihr, die wunderbar feucht schimmert.

Vorsichtig spiele ich mit dem Messer zwischen ihren Beinen. Sammle mit der Klinge die Tropfen ihrer Lust.

Mit langsamen Bewegungen säubere ich die beiden flachen Seiten des Messers anschließend an den Innenseiten ihrer Oberschenkel.

.....




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3 Kommentare:

  1. robert, macht an. sehr. macht vibrierend. du bist gemein :-)und hälst den leser devot im bann des abrupten schweigens. 'wie gehts weiter'drängt es durch des lesers unterleib......
    gruss
    isabella

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  2. Wnderbar, wie du fesselst, wie du die Spannung steigerst, die Lust....wunderschön

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  3. @ Isabella @ Kerstin:
    Danke für die beiden Kommentare!
    Robert

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